Pressemeldung „Nicht bei mir!“: Einbruchschutz für Mieter und Vermieter

Pressemeldung „Nicht bei mir!“: Einbruchschutz für Mieter und Vermieter

Einbruchschutz – ein gemeinsames Thema für Mieter und Vermieter

Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland bleibt weiterhin hoch
Mehr als die Hälfte aller Deutschen wohnt zur Miete und schützt sich kaum gegen Einbrüche
Die Pflichten des Vermieters gehen über verschließbare Eingangs- und Wohnungstüren nicht hinaus, weitergehende Einbruchsicherungen sind Sache des Mieters
Im vergangenen Jahr wurden bundesweit 151.265 Wohnungseinbruchdiebstähle registriert. Neben Einbrüchen in Einfamilienhäusern dringen Einbrecher …

…hier können Sie den Artikel weiterlesen

 



Aktuell -Härtere Strafen für Einbrecher!

Aktuell -Härtere Strafen für Einbrecher!

Das Bundeskabinett greift jetzt endlich durch, bei Wohnungseinbrüchen soll es künftig härtere Strafen geben.
Eine Gesetzesänderung erhöht die Mindeststrafe bei Einbruchdelikten in „dauerhaft genutzte Privatwohnungen“ nun auf ein Jahr
Vorher kamen die Täter oft mit einem bauen Auge davon, bei einfachem Wohnungseinbruch gab es oft nur 3 Monate und diese nicht selten auf Bewährung. Der Bonus bei Minder schweren Fällen ist abgeschafft.



Gesetzesänderung: Einbruchdelikte sollen bald härter bestraft werden.

Gesetzesänderung: Einbruchdelikte sollen bald härter bestraft werden.

Auf einer Sitzung des Koalitionsausschusses wurde auf härtere Strafen für Einbruchdiebstahl plädiert.

Ein Einbruch soll danach dann künftig vom kriminellen Vorfall zu einem Verbrechen heraufgestuft werden und die Mindeststrafe für Wohnungseinbrüche würde dann bei einem Jahr Haft liegen.

Somit entspricht das Strafmaß in der Höhe also den Delikten von Körperverletzung und Vergewaltigung.

Die Polizei müsste dann härter ermitteln und bekäme das Recht dazu, auch die Daten von Handys und E-Mails  der Verdächtigen auswerten.

Die Erfahrung zeigt jedoch, dass härtere Strafen bei den Tätern nicht besonders abschreckend wirken, wissenschaftliche Studien untermauern das. Die Einbrecher werden nur recht selten gefasst und wissen das.

Nach Polizeiangaben sank die Aufklärungsquote in den letzten 20 Jahren kontinuierlich.
Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in Deutschland dazu noch deutlich angestiegen.

Professionell organisierte Einbrecherbanden kommen oftmals extra aus dem Osten angereist. Sie durchstreifen eine ganze Wohnsiedlung, verschaffen sich in kürzester Zeit Zugang zu den Objekten und sind nach dem Raubzug genau so plötzlich wieder verschwunden, wie sie gekommen sind.

Eine höhere Polizeipräsenz könnte vielleicht etwas dagegen bewirken, scheitert jedoch am ohnehin schon sehr knappen Personal. Die Polizei ist ja seit Jahren ständig unterbesetzt und an den Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit.

So bleibt nur die Eigeninitiative, in dem man selber seine Werte durch die Installation von moderner Sicherheitstechnik wirksam vor dem Zugriff Dritter schützt.

Ohne den Einsatz von stabilen Tür- und Fenstersicherungen und Tresoren, sowie hochwertigen Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachungssystemen, wird sich also auch in Zukunft nicht besonders viel ändern.

Jeder Bürger sollte für den Schutz seiner wertvollen Güter auch selbst die Verantwortung übernehmen, denn Verbrechen verhüten ist eine Aufgabe der Allgemeinheit!



TV-Serie „Sicher ist Sicher“ auf Kabel Eins

TV-Serie „Sicher ist Sicher“ auf Kabel Eins

Von Montag bis Freitag wird bei kabel eins um jeweils um 18:55 Uhr die neue TV-Serie Sicher ist Sicher ausgestrahlt – Das TV-Magazin für Ihren Schutz.
Moderator Peter Giesel behandelt alle Fragen rund um das Thema Sicherheit und gibt praktische Tipps.



Segeberg soll sicher sein

Segeberg soll sicher sein

BadSegeberg

Infoveranstaltung Einbruchschutz
6. November . 12-17 Uhr
Segeberger Marktplatz

Beratung am verkaufsoffenen Sonntag:
Einbruchschutz für Ihr Zuhause mitnehmen

Oft schätzt man Gefahr und Konsequenzen eines Einbruchs falsch ein.
Wir informieren Sie über Mythen und Vorurteile, Täter-Arbeitsweisen, Schwachstellen an Häusern und Wohnungen und die Folgen eines Einbruchs.

Wirksamer Einbruchschutz ist eine Kombination aus richtigem Verhalten und geprüfter Sicherheitstechnik
Von Fenstersicherungen über Alarmanlagen bis hin zu guter Nachbarschaft -ganz unterschiedliche Faktoren tragen zum optimalen Einbruchschutz bei.

Nutzen Sie die umfassende Infoveranstaltung –
Ihre Sicherheitsexperten freuen sich auf Sie.

Sicherheitsexperten beraten Sie live vor Ort:

Polizeidirektion Bad Segeberg
-Sensibilisierung für umsichtiges Verhalten
-Tatgelegenheiten reduzieren
-Aufmerksamkeit schärfen
-Notruf 110 richtig nutzen

Freiwillige Feuerwehr
-Rauchwarnmelder und Brandgefahren im Haushalt

Weißer Ring
-Vorbeugung / Opferhilfe
-Taschendieben keine Chance

Die Continentale
-Versicherungsschutz für Haus und Wohnung

BM-Land Sicherheitssysteme GmbH
-Alarmanlagen
-Videoüberwachung
-Mechanischer Einbruchschutz für Türen und Fenster
-Schließanlagen / Schließtechnik
-Tresore
-Panikräume
und vieles mehr.

Land Segeberg

und weitere Unternehmen aus der Region …



Einbruchszahlen steigen in Herbst- und Wintermonaten

Einbruchszahlen steigen in Herbst- und Wintermonaten

Mit der Zeitumstellung und den Wintermonaten beginnt wieder verstärkt die Einbrechersaison.
Achtung! Die Einbrecher schlagen vor allem auch zwischen 10 und 18 Uhr zu!

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Hier können Sie die gesamte Pressemeldung von „Nicht bei mir“ über dieses wichtige Thema nachlesen: Dunkle Jahreszeit

Beachten Sie bitte auch die: Tipps für die dunkle Jahreszeit

Sie haben Fragen und möchten sich noch ausgiebiger informieren?
Rufen Sie uns doch einfach an oder senden Sie eine E-Mail -wir beraten Sie gerne!

Schloß



30.10.2016 -Tag des Einbruchschutzes

30.10.2016 -Tag des Einbruchschutzes

Alle zwei Minuten wird in Deutschland eingebrochen!

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Informieren Sie sich HIER

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Weitere Infos: Nicht-bei-mir

Unsere erfahrenes Sicherheitsteam steht Ihnen selbstverständlich für alle Ihre Fragen zur Verfügung!



Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2015

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2015

Informieren Sie sich jetzt über die aktuellen Einbruchszahlen!

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2015.

In einigen Bereichen sind die Straftaten leicht zurückgegangen oder stagnieren.
Aber wie nicht anders zu erwarten war, sind die Delikte in den Bereichen Taschendiebstahl und Wohnungseinbruch, gegenüber den Vorjahren drastisch angestiegen.
Deutlich überrepräsentiert sind hier Tatverdächtige Personen aus dem Ausland, z. B. gut organisierte Banden aus Osteuropa.

Auch hat sich die Zahl der politisch rechtsextrem (+34%) und linksextrem (+18%) motivierten Straftaten deutlich erhöht und haben einen traurigen Höchststand erreicht.
Insgesamt ist die Gewaltbereitschaft ganz allgemein bei kriminellen Straftaten angestiegen.

Insgesamt wurde 167.136 mal in Deutschland eingebrochen!

Überwiegend fanden die Angriffe am hellichten Tag statt, die dabei entstandenen Schäden beliefen sich auf ca. 53o Mio Euro.
Allerdings zeigt die Statistik auch, das immer mehr Einbruchsversuche durch hochwertige Sicherungseinrichtungen wirkungsvoll abgewehrt werden konnten.
Knapp 43% der Täter mussten ihren Einbruchsversuch vorzeitig erfolglos abbrechen und hatten keine Chance in das Gebäude einzudringen.

Die Einbruchsdelikte haben innerhalb eines Jahres einen Zuwachs von rund 10% erreicht und das sollte für jeden Bürger schon ein Anlass sein, sich beim Einbruchschutz stärker zu engagieren.

Verbrechen verhüten ist eine Aufgabe der Allgemeinheit, man muss sich also selbst um seine Einbruchsicherungen kümmern.

Jeder Bürger kann sich vorher bei den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen kostenlos informieren.

Als kompetente Spezialisten rund um Gebäudesicherheit und Einbruchsschutz, stehen wir Ihnen in allen Fragen gerne zur Seite!

Sicherheit ist natürlich immer eine Vertrauensasache, das kauft man im Fachgeschäft, auch sollte man die Montage besser von einem Experten durchführen lassen.

Bedenken Sie: Investitionen in Einbruchschutz lohnen sich immer!

Hier finden Sie die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 des Bundeskriminalamtes mit allen wichtigen Informationen:

PKS 2015 / Bericht

PKS 2015 / Flyer

PKS 2015 / Richtlinien

PKS 2015 / Straftatenkatalog

Historie / Geschichtliche Entwicklung

Quellenangabe: PKS Bundeskriminalamt 2015
Datenlizenz Deutschland – Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 – Version 2.0

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