Faltschloss BORDO™ LITE 6055

Faltschloss BORDO™ LITE 6055

Leichter geht’s nicht: Das Faltschloss BORDO™ Lite 6055 ist mit 440 g ein echtes Fliegengewicht unter den ernstzunehmenden Fahrradschlössern.

MINIMALISMUS TRIFFT GUTE SICHERHEITSEIGENSCHAFTEN
Mit 440 g Gesamtgewicht und seinem kompakten Format ist das BORDO™ Lite 6055 der ideale Sportler unter den Schlössern

Wie seine großen Geschwister aus der BORDO™ Familie teilt auch das Faltschloss BORDO™ Lite 6055 ihre mechanischen Eigenschaften für gute Sicherheit, Flexibilität und kompaktes Transportmaß. Mit gerade einmal 440 g ist das Faltschloss BORDO™ Lite 6055 das Fliegengewicht der Familie. Auseinandergefaltet schlägt es mit einer Länge von 60 cm zu Buche, damit lässt sich ein einzelnes Fahrrad gut sichern. Das Faltschloss BORDO™ Lite 6055 ist in den Farben schwarz, rot und der blauen Variante „Movistar Team“ erhältlich.

© ABUS



28.10.2018 – Tag des Einbruchschutzes

28.10.2018 – Tag des Einbruchschutzes




Kaba expert plus mit SAT-Funktion (Secure Access Temporary)

Kaba expert plus mit SAT-Funktion (Secure Access Temporary)

Mit dem Zylinder Kaba experT plus mit SAT-Funktion (Secure Access Temporary) können Sie einfach, schnell und sicher einen zeitlich begrenzten Zutritt ermöglichen.
So kann beispielsweise eine Aushilfskraft, Reinigungspersonal oder ein Nachbar nur einen vorübergehenden Zutritt zu Ihren Räumen erhalten.
Das alles wird mit einer Sonderfunktion im Schließzylinder und einem Spezialschlüssel auf rein mechanischer Basis realisiert.

Hier weiterlesen



Neuheit: Der Fenster-Panzerriegel FPR-217 von ABUS

Neuheit: Der Fenster-Panzerriegel FPR-217 von ABUS

weitere Infos finden Sie bei ABUS



Schließzylinder für besondere Anwendungen: TIC

Schließzylinder für besondere Anwendungen: TIC

Immer wieder treffen wir bei Objekten auf besondere Bereiche, in denen spezielle Anforderungen an den Schließzylinder gestellt werden.
Eine Problemstellung davon ist der Schutz vor der Bildung von Kondenswasser auf der Innenseite, wie sie bei kalten Außentemperaturen auftreten, oder eine Abdichtung gegen Schlagregen oder Zugluft.

Die Firma Kaba bietet für solche Zwecke die Sonderausführung „TIC = Thermally Insulated Cylinder“ an, einen thermisch isolierten Schließzylinder.
Ein thermisch isolierter Zylinder gewährleistet einen sicheren Zutritt bei jeder Wetterlage und verhindert das Einfrieren, da die Temperaturunterschiede nicht von außen nach innen übertragen werden.
Die thermische Trennung der Außen- und Innenseite erfolgt über ein montiertes Mittelelement aus Kunststoff.

Schließzylinder in TIC-Ausführung eignen sich besonders für Räume, in denen Kondenswasser und Eisbildung an der Innenseite des Zylinders auftreten können.
Durch die Abdichtung gegen Schlagregen wird auch Zugluft verhindert, was diesen Zylindertyp auch für spezielle Bereiche in der Industrie, wie Messräume, Reinräume, usw., besonders prädestiniert.

TIC-Zylinder sind in allen aktuellen Euro Wendeschlüsselsystemen und Bauformen von KABA erhältlich.

Die kürzeste Gesamtlänge beträgt 80 mm
kürzeste Seitenlänge 35 mm
längste Seitenlänge 80 mm
kürzeste Teilung 35 + 45 mm

Falls Sie Fragen zu speziellen Anwendungen haben, so stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung



TV-Sendung Plusminus / Schlüsseldienste: Wucher an der Haustür

Schlüsseldienste: Wucher an der Haustür
TV-Sendung vom 27.06.2018 im Ersten bei Plusminus

Mafia-ähnliche Schlüsseldienste machen den guten Ruf des Handwerks kaputt.
Für wenige Minuten Arbeit kassieren dubiose Anbieter bis zu 1.000 Euro.
Hier gehts zum Video

Wir können immer wieder nur vor unseriösen Schlüsseldiensten warnen!

Unser Praxistipp:
Besuchen Sie das Fachgeschäft in der Nähe Ihres Wohnortes und zwar bevor der Notfall eintritt.
Informieren Sie sich dort vorab grob über die Öffnungspreise im Notdiensteinsatz, alle Fachgeschäfte sollten die Kosten für eine einfache Türöffnung in etwa abschätzen können, auch Nacht- oder Wochenendzuschläge sind fix.

Lassen sich eine Visitenkarte geben und bewahren Sie diese sorgfältig auf, z. B. in Ihrer Geldbörse.
Dann erreichen Sie bei einem eventuellen Notfall immer den richtigen Ansprechpartner.



Haustüre abschließen? Ein Urteil des Landesgerichts Frankfurt
Samstag, 21. April 2018, 01:20
Abgelegt unter: -News & Infos-,Schließtechnik,Tipps & Tricks,Tür- und Fenstersicherungen

Haustüre abschließen? Ein Urteil des Landesgerichts Frankfurt

Die Eigentümergemeinschaft eines Wohnhauses hatte beschlossen, das die Haustür zwischen 22.00h und 6.00h abgeschlossen sein muss und dies so in der Hausordnung vermerkt.
Jedoch waren mehrere Eigentümer damit nicht einverstanden, da sie mit dem Versperren des Fluchtweges in einem Brandfall in eine Notsituation geraten könnten.
Schließlich würde man im Panikfall nicht unbedingt an die Mitnahme des Haustürschlüssel denken.
Da sich die Fronten erhärteten und eine gutmütige Einigung nicht möglich erschien, wurde gegen den Beschluss Klage erhoben.

Es wurde zwar vom Frankfurter Landgericht der erhöhte Einbruchschutz einer abgeschlossenen Türe durchaus auch anerkannt, allerdings hätte die Vermeidung einer eventuellen Gefährdung der Hausbewohner immer die höhere Priorität.

Die Richter wiesen darauf hin, das für solche Fluchtwege entsprechende Systeme angeboten werden, welche einerseits einen hohen Einbruchschutz bieten, jedoch auch die Möglichkeit bieten, das die Tür zu jeder Zeit ohne Schlüssel von innen geöffnet werden kann.

Haustüren dürfen also nach dem Urteil des Landesgerichts Frankfurt nachts nicht mehr abgeschlossen werden, wenn dadurch Einschränkungen der Fluchtmöglichkeiten bestehen.

Fall Sie in Ihrem Wohnobjekt mit ähnlichen Problemen konfrontiert worden sind, so kontaktieren Sie uns einfach.
Wir können Ihnen für fast jede Türe einen entsprechenden Lösungsvorschlag unterbreiten und informieren Sie gerne.



Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2017

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2017

Deutlich weniger Straftaten – Aufklärungsquote auf Rekordhoch – Wohnungseinbruchdiebstahl und Straßenkriminalität weiter rückläufig!

15.02.2018 Pressestelle: Hessisches Ministerium des Innern und für Sport.

Die neue Polizeiliche Kriminalstatistik 2017 ist erschienen.

Aber kann man sich auf diese Zahlen auch verlassen?

Wie sich das mit solchen Statistiken immer so verhält, lässt sich natürlich alles beschönigen und man kann sich auch selbst etwas vormachen.

Unsere Erfahrungen aus der Praxis, die wir bei der täglichen Bearbeitung von Einbruchschäden gewinnen konnten, zeigen da jedenfalls ein weniger positives Ergebnis.

Bei den Beratungsgesprächen mit unseren Kunden kristallisiert sich immer häufiger heraus, das die Bürger mittlerweile eher gefrustet und enttäuscht sind.
Viele haben nach dem Einbruch überhaupt keine Anzeige mehr bei der Polizei erstattet, denn die Aufklärungsquote scheint einfach zu gering.
Man rechnet sich kaum noch Chancen aus, sein gestohlenes Eigentum irgendwann wieder einmal zurückzubekommen.
Häufig flattert nach ein paar Monaten nur noch ein formloses Schreiben der Staatsanwaltschaft ins Haus, in dem mitgeteilt wird, das die Ermittlungen mangels Beweisen eingestellt wurden.

Dazu kommt noch die Tatsache, das die Polizei wegen anhaltendem Personalmangel stets überlastet ist und man sich nicht den ganzen Tag zu Hause hinsetzen möchte, nur um auf die Beamten zu warten.

Wir haben bei unseren Beratungsgesprächen schon häufiger feststellen können, das immer mehr Bürger überhaupt keine Hausratversicherung gegen Einbruchdiebstahl abgeschlossen haben. Einerseits sicher um Geld zu sparen, aber auch deshalb, weil die Versicherungen fast nie den vollen Schaden ersetzen. Besonders schwierig wird es bei Unterversicherung und wenn die Kaufbelege und Nachweise fehlen.

Es ist natürlich nur schwer einzuschätzen, wie sehr diese Punkte eine Statistik insgesamt beeinflussen können, aber das Einbrüche nicht mehr polizeilich gemeldet und somit auch nicht mehr statistisch erfasst werden, ist besonders in der letzten Zeit keine Seltenheit geworden.

Es mag durchaus sein, das die erfolgreich durchgeführten Einbrüche durch die vielen Präventionsmassnahmen der Bürger durchaus derzeit stagnieren oder gar etwas zurückgegangen sind, aber so genau weiß das eigentlich niemand. Wirklich vorstellen können wir uns das allerdings nicht. Unsere Polizeistationen sind permanent unterbesetzt und die Technik ist vielerorts völlig veraltet oder defekt. Nach den Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) haben die deutschen Polizisten in 2017 rund 22 Millionen Überstunden gemacht, ähnlich viele wie auch in 2016.
Dazu kommen neue Tätergruppen, wie beispielsweise die professionell organisierten Tschetschenischen Diebesbanden, die jetzt hier vermehrt aktiv wurden.

So wirklich überzeugen kann uns die neue Polizeiliche Kriminalstatistik also nicht.
Man sollte sich also im Innenministerium vielleicht nicht so sehr auf die breiten Schultern klopfen, wenn man die wahren Zahlen selbst nicht kennt.

Ihr Sicherheitsteam.