Herzlich Willkommen
bei der Firma BM-Land Security Group!
Nach über 40 Jahren aktiver Tätigkeit am Markt, gehören wir heute zu den führenden Dienstleistungsunternehmen, in den Bereichen Sicherheitstechnik, Schließanlagen, Alarmanlagen, Elektronikzylinder, Einbruchschutz und Gebäudemanagement im Rhein/Main-Gebiet und im Großraum Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein.
Als Komplettanbieter von mechanischen und elektronischen Produkten, können wir stets auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.
Wir bieten Ihnen ein komplettes Paket aus einer Hand, von der kostenlosen Beratung, über die Planung und Projektierung, bis hin zum Verkauf, Installation, Service und Wartung.
Zuverlässige und kompetente Mitarbeiter, sind dabei der Garant für Ihre Zufriedenheit.
Fordern Sie uns!

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Ladengeschäft in Usingen: Wir ziehen um!
BM LAND SICHERHEITSSYSTEME
Inhaber: Markus Fleckstein

Ab Montag, dem 04.05.2026 sind wir an unserem neuen Standort!
Usinger Strasse 42
61250 Usingen-Eschbach
zu finden.
Telefon: 0 60 81 / 68 74 83
Telefax: 0 60 81 / 68 74 85
Schlüssel-Notdienst: 01 71 – 6 20 94 87
E-Mail: bmlandusi@t-online.de
Die Öffnungszeiten unseres Ladengeschäftes sind ab 04.05.2026:
Montag bis Freitag von 09:00h bis 12:30h und von 15:00h bis 18:00h
Mittwoch Nachmittag geschlossen
Neu: Samstags von 10.00h bis 13.00h
und nach Vereinbarung
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Moderne Sicherheitstechnik 2026

Was heute möglich ist und warum wir Fachbetriebe unverzichtbar sind
Die Anforderungen an Sicherheitstechnik haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert.
Während früher mechanische Schlösser und einfache Alarmanlagen ausreichten, setzen moderne Sicherheitskonzepte heute auf vernetzte Systeme, intelligente Sensorik und professionelle Planung.
Für Privatkunden, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen gilt gleichermaßen: Sicherheit ist kein Einzelprodukt, sondern ein Gesamtkonzept.
In diesem Beitrag zeigen wir, was moderne Schließtechnik, Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachung heute leisten, welche Trends aktuell wichtig sind und warum Planung und Montage durch ein Sicherheitsfachgeschäft entscheidend sind.

Moderne Schließtechnik, von mechanisch hin zu digital
Die klassische Schließtechnik entwickelt sich zunehmend in Richtung digitaler Zutrittskontrolle.
Moderne Systeme ermöglichen es, Zugangsberechtigungen flexibel zu verwalten und jederzeit anzupassen, wie etwa bei Mitarbeiterwechseln oder verlorenen Schlüsseln.
Digitale Schließsysteme erlauben heute unter anderem:
Verwaltung von Zutrittsrechten per Software
Zeitlich begrenzte Zugangsberechtigungen
Dokumentation von Zutritten
Steuerung über Smartphone oder Transponder
Integration in Gebäudemanagementsysteme
Ein klarer Trend ist die zunehmende Vernetzung verschiedener Sicherheitsbereiche.
Zutrittssysteme werden immer häufiger mit Videoüberwachung oder Alarmtechnik gekoppelt, sodass im Ereignisfall automatisch weitere Maßnahmen ausgelöst werden können.

Was Kunden heute beachten sollten
Mechanische Schließanlagen sind weiterhin sinnvoll, insbesondere als Basisschutz und für Bereiche mit niedrigerer Sicherheitsrelevanz.
In vielen Fällen empfiehlt sich jedoch eine Kombination aus mechanischer und elektronischer Sicherung.
Wichtig ist dabei:
fachgerechte Planung
Auswahl zertifizierter Komponenten
regelmäßige Wartung
Anpassung an neue Anforderungen
Wir haben über 40 Jahre know how im Bereich Sicherheitstechnik und finden immer eine individuelle Lösung für Sie.
Einbruchmeldeanlagen – Schutz durch intelligente Technik
Einbruchmeldeanlagen (EMA) gehören, neben der Mechanik, zu den wichtigsten Bausteinen eines Sicherheitskonzepts.
Moderne Systeme erkennen Einbruchversuche frühzeitig und lösen sofort Alarm aus.
Typische Bestandteile sind:
Bewegungsmelder
Fenster- und Türkontakte
Glasbruchsensoren
Sirenen
Steuerzentralen
App-Anbindung oder Aufschaltung
Das Ziel ist nicht nur die Erkennung eines Einbruchs, sondern vor allem die Abschreckung und schnelle Reaktion.
Moderne Alarmanlagen melden Ereignisse heute direkt an definierte Empfänger und können zusätzlich mit Kameras gekoppelt werden.

Aktuelle Trends bei Einbruchmeldeanlagen
Die Entwicklung geht klar in Richtung smarter und vernetzter Systeme:
Funkbasierte Nachrüstung im Bestand
Integration mit Videoüberwachung
Steuerung per Smartphone
automatische Statusmeldungen
Reduzierung von Fehlalarmen durch intelligente Sensorik
Ein besonderer Fokus liegt auf Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit.
Anlagen sollen mitwachsen können und sich an neue Anforderungen anpassen lassen.
Videoüberwachung – mehr als nur Aufzeichnung
Moderne Kameratechnik im Einsatz
Videoüberwachungssysteme haben sich von einfachen Kameras zu intelligenten Analysewerkzeugen entwickelt.
Moderne Systeme erkennen Bewegungen nicht nur, sondern können diese auch interpretieren.
Zu den aktuellen Möglichkeiten gehören:
KI-gestützte Bewegungserkennung
automatische Alarmverifikation
Kennzeichenerkennung
Gesichtserkennung (unter Beachtung rechtlicher Vorgaben)
Cloud-Technologien
Fernzugriff über Apps
Besonders die Integration von künstlicher Intelligenz reduziert Fehlalarme erheblich und ermöglicht eine schnellere Reaktion auf sicherheitsrelevante Ereignisse.

Rechtliche Aspekte nicht vergessen
Videoüberwachung unterliegt in Deutschland klaren gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte.
Eine professionelle Planung stellt sicher:
Einhaltung der DSGVO
korrekte Platzierung der Kameras
rechtssichere Dokumentation
sichere Datenspeicherung
Sicherheit als Gesamtkonzept
alles aus einer Hand
Viele Gebäude verfügen über einzelne Sicherheitslösungen wie etwa ein neues Schloss oder eine Kamera.
Wirklich wirksam wird Sicherheit jedoch erst durch ein abgestimmtes Gesamtkonzept.
Moderne Systeme lassen sich heute miteinander vernetzen:
Einbruchmeldeanlage
Videoüberwachung
Zutrittskontrolle
Brandmeldetechnik
Gebäudetechnik
Im Ereignisfall greifen diese Systeme ineinander.
So kann beispielsweise ein Alarm automatisch eine Kamera aktivieren oder Türen steuern.

Die neuen Trends in der Sicherheitstechnik
Die Sicherheitstechnik entwickelt sich stetig weiter.
Besonders folgende Trends prägen aktuell den Markt:
Vernetzung aller Systeme
Ein zentraler Trend ist die Integration verschiedener Sicherheitsbereiche in ein gemeinsames System. Einbruch-, Video- und Zutrittssysteme werden zunehmend zusammen geplant.
Funktechnik und Nachrüstung
Moderne Funklösungen ermöglichen die Installation von Sicherheitstechnik auch in bestehenden Gebäuden – ohne große bauliche Eingriffe.
Cybersecurity wird wichtiger
Da viele Systeme heute über Netzwerke verbunden sind, gewinnt der Schutz vor digitalen Angriffen an Bedeutung.
Dazu gehören:
verschlüsselte Kommunikation
sichere Benutzerrechte
regelmäßige Updates
geschützte Fernzugriffe
Wachstum und steigende Nachfrage

Jedes Gebäude ist anders, deshalb gibt es keine universelle Sicherheitslösung.
Wir analysieren analysiert zunächst:
Gebäudeart
Nutzung
Gefahrenpotenziale
individuelle Wünsche
gesetzliche Vorgaben
Erst danach wird ein maßgeschneidertes Konzept erstellt.
Fachgerechte Montage durch unsere Spezialisten, denn die beste Technik nutzt wenig, wenn sie falsch installiert wird.
Wir stellen sicher:
normgerechte Installation
minimierte Fehlalarme
lange Lebensdauer der Anlagen
Funktionssicherheit
Aktualität der Technik
Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
schnelle Fehlerdetektion
Wir bieten langfristigen Service und Betreuung.

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26.03.2026
Am 12.03. hat die Innenministerin Magdalena Finke die neue Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 vorgestellt.
Die Zahl der registrierten Straftaten ist insgesamt gesunken.
Die Bilanz für Schleswig-Holstein zeigt eine positive Entwicklung, der allgemeine Trend zeichnet sich ähnlich wie in Hessen ab.
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02.03.2026
Hessisches Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz
Auszug aus der Pressemitteilung
Wohnungseinbruchsdiebstahl nimmt wieder zu
Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Hessen ist im Jahr 2025 um 15,5 % auf 6.777 Fälle gestiegen.
Vor zehn Jahren lagen die Fälle noch bei 11.595; dem absoluten Höchststand.
Innerhalb von zehn Jahren konnten die erfassten Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl um 41,5 % reduziert werden.
Rund 43 % der Fälle im Jahr 2025 sind im Versuchsstadium geblieben.
Die Aufklärungsquote ist dagegen im letzten Jahr leicht um 1,2 % auf 15,2 % gestiegen.
Da Einbrüche für die Opfer oft sehr belastend sind, bleibt die Bekämpfung dieses Deliktes im polizeilichen Fokus; durch die Stärkung der Polizeipräsenz in den betroffenen Gebieten, die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen und die konsequente Strafverfolgung von Einbrechern.
Zudem wird die Aufklärung über die Bedeutung von Schutzmaßnahmen in Haushalten verstärkt, um die Bürgerinnen und Bürger vor Einbrüchen zu schützen.
Landespolizeipräsident Felix Paschek erklärt: „Trotz des Anstiegs der Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr liegen diese weiterhin rund 42 % unter dem Stand des Jahres 2015.
Wir behalten den Wohnungseinbruchdiebstahl aufmerksam im Blick und nutzen dafür moderne Technik, wie die WED-App und einen Polizeimessenger.
Unser Ziel bleibt es, den Ermittlungsdruck konsequent aufrechtzuerhalten, Täterstrukturen wirksam zu bekämpfen, Serientaten frühzeitig zu erkennen und die Bevölkerung bestmöglich zu schützen und beim Eigenschutz professionell zu beraten.“
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Hilfreiche Formulare rund um Schloss und Schließzylinder.
Fragen über Fragen!
Wir haben Ihnen an dieser Stelle die wichtigsten Formulare zusammengefasst.
Sie können Ihnen beim Ausmessen von Schlössern, Schließzylindern und mehr eine große Hilfe sein.
Diese Zeichnungen sind urheberrechtlich geschützt und nur für Ihren Privatgebrauch!
Wie messe ich einen Schließzylinder?
Dornmaß, Entfernung & Co. -Bezeichnungen und Maße an Einsteckschlössern
Maßblatt für Mehrfachverriegelung (MFV) / Multiriegelschlösser
Maßblatt für Querriegel-/ Panzerriegelschlösser
Formular: Anforderung einer Ersatz-Sicherungskarte

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Tendenz: Die Wohnungseinbrüche in Deutschland steigen an.

Wir befinden uns aktuell zwar mitten im Winter 2025/2026 und es liegen noch keine offiziellen Statistiken vor.
Dennoch lässt sich, basierend auf den Trends der letzten zwei Jahre und den aktuellen Polizeiberichten aus den vergangenen Monaten, ein klares Bild zeichnen.
Die aktuelle Lage 2025/2026 verzeichnet wieder einen leichten Aufwärtstrend!
Bereits im Jahr 2024 stiegen die Wohnungseinbrüche in Deutschland laut PKS (Polizeilicher Kriminalstatistik) an.
Experten und Versicherer beobachteten für das Jahr 2026 eine Fortsetzung dieses Plateaus auf einem höherem Niveau.
Die „dunkle Jahreszeit“ von Oktober bis März bleibt die Hauptsaison.
Besonders die frühen Abendstunden („Dämmerungseinbrüche“) werden von Tätern genutzt, da sie im Schutz der Dunkelheit leicht erkennen können, ob jemand zu Hause ist (kein Licht).
Eine gute Nachricht ist, dass fast die Hälfte aller Einbrüche bereits im Versuchsstadium scheitern.
Dies liegt vor allem an dem verbesserten Einbruchschutz, der den Tätern das Überwinden der Sicherungen schwerer macht.
Es beweist natürlich auch, das unsere qualitativ hochwertige Arbeit tatsächlich auch einen echten Schutz bringt.
Unsere Empfehlung:
-Mechanische Sicherung hat immer Priorität, denn diese kosten Zeit.
Einbrecher wollen schnell und leise eindringen und wenn sie nach 2–5 Minuten nicht erfolgreich sind, geben sie meist auf.
Fenster und Türen mit Zusatzsicherungen nachrüsten nachrüsten sind der beste Schutz.
Gekippte Fenster sind offene Fenster: Lassen Sie Fenster niemals gekippt, wenn Sie das Haus verlassen – auch nicht im Obergeschoss.
Zusatzschlösser: Querriegelschlösser für die Wohnungstür bieten einen massiven mechanischen Widerstand.
Türen immer abschließen.
Rüsten Sie auf moderne digitale Schließzylinder um, der alte konventionelle Schlüssel bietet keinen ausreichenden Schutz und hat schon lange ausgedient.
-Elektronische Unterstützung als Ergänzung zur Mechanik.
Anwesenheit simulieren: Nutzen Sie Smart-Home-Systeme oder Zeitschaltuhren, um Licht und Radio zu steuern. Ein belebt wirkendes Haus ist für Gelegenheitsdiebe unattraktiv.
Überwachungskameras: Moderne WLAN-Kameras mit Bewegungsmelder und App-Benachrichtigung schrecken ab und helfen bei der Aufklärung.
Außenbeleuchtung: Bewegungsmelder im Eingangsbereich und im Garten nehmen Einbrechern den Schutz der Dunkelheit.
Hochwertige Einbruchmeldeanlage mit Meldung auf Ihr Smartphone. So werden Sie sofort über einen Einbruchversuch informiert und können weitere Schritte einleiten.
-Richtiges Verhalten.
Vorsicht bei Social Media: Posten Sie Urlaubsfotos erst nach Ihrer Rückkehr. Einbrecher nutzen Profile oft zur „Objektbeobachtung“.
Nachbarschaftshilfe: Bitten Sie Nachbarn, den Briefkasten zu leeren und bei verdächtigen Geräuschen oder Personen sofort die 110 zu rufen. Lieber einmal zu viel anrufen als zu wenig.
Kein Schlüsselversteck: Verstecken Sie Ersatzschlüssel niemals unter der Fußmatte oder im Blumentopf – Profis kennen jedes Versteck.
-Tipp vom Profi: Wir bieten Ihnen eine Einbruchschutzberatung direkt bei Ihnen vor Ort an und zeigen Ihnen individuell die Schwachstellen auf.
