Urlaubszeit = Einbruchszeit? Hier sind unsere Tipps!


Einbrecher haben es in der Urlaubszeit besonders einfach.
Aber keine Panik: Wenn Sie unsere Tipps befolgen, können Sie Ihren Urlaub unbeschwert genießen.

Während der Corona-Krise sorgte der Trend zum Homeoffice dafür, dass die Einbruchstatistik stark rückläufig war.
Aber kaum war die Pandemie vorbei, stieg auch die Zahl der Einbruchsdelikte wieder stark an.
Es zeigt sich: Der coronabedingte Trend rückläufiger Einbruchszahlen scheint gestoppt.

Häufigstes Einbruchsziel sind immer noch alle leicht erreichbaren Fenster, Terrassen- und Wohnungstüren.
Täter lieben sowie dunkle Ecken, in denen es sich ungestört und unbeobachtet arbeiten lässt.
So sind auch Keller- und Nebentüren ein besonders beliebtes Angriffsziel.

Für wirksame Abhilfe kann hier eine automatische Beleuchtung“ sorgen.
Denn helles LED-Licht, angesteuert durch einen Bewegungsmelder, schrecken die Langfinger ab.

Stabile mechanische Einbruchsicherungen sind heute obligatorisch und sollten der Grundstandard in jedem Objekt sein.
Für jede bauliche Situation können wir Ihnen eine passende Lösung anbieten.
Eine fachgerechte und sorgfältige Montage ist immer die Voraussetzung, das die eingesetzten Produkte auch massiven Angriffen standhalten können.
Wir sind ein anerkannter Fachbetrieb und verfügen über ein 40-jähriges know-how.
Für eine Montage nach den strengen Herstellervorgaben, haben wir auch alle entsprechenden Spezialwerkzeuge.

Der Einbau von elektronischen Sicherungen, also Kamera-Überwachung, Alarmsystem und eine intelligente Zugangskontrolle,
leisten zusätzlich einen wichtigen Beitrag zum Schutz von Ihrem Eigentum.

Sie tragen dazu bei, dass Einbrecher abgeschreckt werden, scheitern und sich lieber ein anderes Objekt aussuchen.

Die Urlaubszeit im Sommer ist nach wie vor auch die beliebteste Einbruchszeit.
Da momentan viele Menschen in den Urlaub fahren, bieten leerstehende Häuser und Wohnungen eine perfekte Gelegenheit für Einbrecher.
Eindeutige Zeichen, an denen ein Einbrecher erkennen kann, dass ein Haus leer steht, sollten Sie unbedingt vermeiden.

Wer also beruhigt in den Urlaub fahren möchte, sollte vorsorgen.
Wir geben hierzu gerne hilfreiche Tipps:

Sorgen Sie für freie Sicht auf das Grundstück

Was normalerweise vor neugierigen Blicken schützen soll, kann Einbrechern eine perfekte Möglichkeit geben, sich unbemerkt auf Ihrem Grundstück aufzuhalten.

Bevor Sie also in den Urlaub fahren, sollten Sie alle Gegenstände, die eine freie Sicht auf das Haus und den Garten versperren, beiseite schaffen.
Alle Arten von Einstiegshilfen, wie Gartenmöbel, Pflanzengerüste oder sogar Leitern, sollten sicher aufbewahrt, bzw. angeschlossen werden.
Befindet sich Ihr Parkplatz direkt auf Ihrem Grundstück, bitten Sie Ihren Nachbarn, ob dieser dort ab und zu parken würde.
So erhalten potenzielle Einbrecher den Eindruck für ein bewohntes Haus.

Einbruchschutz Urlaub: Haben Sie die Post geregelt?

Ein überfüllter Briefkasten ist für Einbrecher ein eindeutiges Zeichen, dass das Haus leer steht.
Fragen Sie doch Ihren Nachbarn, ob dieser Ihren Briefkasten regelmäßig leeren kann.
Zeitungsabonnements können bei den meisten Verlagen für die Urlaubszeit abbestellt werden.
Auch sollten Sie auf Ihren Briefkasten keinen Verweis an den Nachbarn für den Postboten schreiben.

Simulieren Sie Anwesenheit

Wenn Ihr Licht durchgehend ausgeschaltet ist und die Rollläden dauerhaft heruntergelassen sind, ist dies ein klares Zeichen für ein leerstehendes Ojekt.
Einbrecher beobachten häufig bestimmte Häuser, bevor sie sich für einen Einbruch entscheiden.
Versuchen Sie also, Anwesenheit zu simulieren.
Dafür können Sie entweder Ihren Nachbarn bzw. einen Bekannten fragen, ob er regelmäßig die Rollläden hoch- und runterzieht und die Lichter ein- und ausschaltet.
Oder aber Sie verwenden Zeitschaltuhren, die dafür sorgen, dass das Licht zu bestimmten Uhrzeiten ein- und ausgeschaltet wird.

Mit einem Smart Home und einer Video-Überwachungsanlage, können Sie Ihr Haus von unterwegs aus digital überwachen.

Einbruchschutz Urlaub: Wer weiß von Ihrem Urlaub Bescheid?

Auch Kleinigkeiten, die Sie unbemerkt tun können, können Einbrecher darauf aufmerksam machen, dass Sie für eine Zeit lang nicht zuhause sind.
Dies könnten Posts auf Social-Media-Plattformen oder eine Nachricht auf Ihrem Anrufbeantworter sein.
Schalten Sie Ihren Anrufbeantworter am besten komplett aus, denn Einbrecher machen gerne Kontrollanrufe, bevor sie einsteigen wollen.

Lassen Sie von Ihrem Nachbarn die Mülltonne rausstellen, auch wenn sie nicht zwingen geleert werden muss.
Täter laufen nicht selten der Müllabfuhr hinterher und wo keine Mülltonne steht, sind Häuser oft unbewohnt.

Sorgen Sie für einen gepflegten Garten

Insbesondere für den Fall, dass Sie für eine sehr lange Zeit verreisen werden, sollten Sie dafür sorgen, dass sich jemand um Ihren Garten kümmert.
Denn wenn dieser nicht gepflegt ist, wissen Einbrecher direkt, dass Sie nicht zuhause sind.
Sie können eine Firma beauftragen oder Ihren Nachbarn bzw. einen Verwandten bitten, ab und zu Ihren Rasen zu mähen.

Bei Mietwohnungen: Wo ist Ihr Fußabtreter?

Dieser Tipp ist insbesondere für Großstädter relevant, die in eine Mietwohnung leben.
Manchmal kümmert sich ein Reinigungsdienst um die Reinigung des Hausflurs zu.
Beim Durchwischen wird die Fußmatte meist gegen die Tür gelehnt und nicht wieder zurückgelegt.
Sehen Einbrecher, dass Ihre Fußmatte bereits für eine längere Zeit an der Tür angelehnt ist, werden sie neugierig.
Lassen Sie Ihre Fußmatte während Ihrer Abwesenheit einfach in der Wohnung.

Einbruchschutz Urlaub: Kofferanhänger gut versteckt?

Nicht selten suchen sich Einbrecher am Flughafen ihre Objekte aus.
Jeder, der sich dort am Check-In Schalter befindet, ist meist auf dem Weg in den Urlaub.
Und was gibt es für einen Einbrecher Besseres, als einen Koffer mit Adressanhänger?
Platzieren Sie Ihre Adresse so, dass man sie nicht auf den ersten Blick erkennen oder mit dem Handy abfotografieren kann.
Solche „Späher“ gibt es übrigens auch an den Flughäfen und Hotels am Reiseziel.

Wertgegenstände sicher deponiert?

Durch Vorbeugung können Sie den Schaden so minimal wie möglich halten, falls es im schlimmsten Fall doch zum Einbruch kommen sollte.
Deponieren Sie Ihre Wertgegenstände, Dokumente, Autoschlüssel, Schmuck, Uhren, usw. in einem Home-Safe oder in einem Schließfach bei der Bank.
Er bietet dazu auch noch wirksamen Schutz vor Feuer.

Wichtige Unterlagen können Sie einscannen und an sich selbst per Mail zusenden.
So sind wichtige Ausweispapiere auch im Ausland immer zugänglich.
Das Gleiche gilt übrigens auch für Ihre Daten, die auf Computern, Laptops und Tablets gespeichert werden. Dabei ist für die Betroffenen nicht nur der Wert, sondern auch der Datenverlust bitter. Erstellen Sie also lieber ein Backup auf einer externen Festplatte.

Erstellen Sie eine Liste Ihrer Wertgegenstände

Sie sollten ein Verzeichnis aller Wertgegenstände führen, das an einem sicheren Ort außerhalb der eigenen vier Wände deponiert wird.
Im Schadensfall ermöglichen diese Angaben der Versicherung die schnelle und lückenlose Ermittlung der Schadenssumme.

Weitere Tipps für Ihre Sicherheit

-Verstecken Sie Ihre Schlüssel niemals außerhalb des Hauses, denn geübte Einbrecher kennen alle Verstecke.

Klar im Vorteil sind hier die modernen elektronischen Schließzylinder, die Sie auch ganz bequem mit einer Handy-App bedienen lassen.

-Bewahren Sie Ihre Hausschlüssel und Autoschlüssel, die Sie nicht benötigen, in Ihrem eigenen Safe auf.
Dieser sollte möglichst mit einer Zahlenkombination zu öffnen sein, so das eine vertrauenswürdige Person im Notfall darauf zugreifen könnte.
Das ist wichtig, wenn man im Urlaub wichtige Dokumente, wie beispielsweise eine Geburtsurkunde, benötigt.

-Rollläden sollten nur zur Nachtzeit und nicht tagsüber geschlossen werden. So signalisieren Sie nicht direkt Ihre Abwesenheit.
Hinterlassen Sie keine Abwesenheitsnotiz auf Ihrem Anrufbeantworter, schalten Sie besser eine Rufumleitung auf Ihr Handy.

-Bringen Sie keine Abwesenheitsnotiz an der Haustür oder Wohnungstür an.

-Wenn Sie z. B. ein Paket erwarten, informieren Sie besser einen vertrauenswürdigen Nachbarn.

-Bitten Sie Nachbarn, Freunde oder Familienangehörige, Ihren Briefkasten regelmäßig zu leeren, die Blumen zu gießen, die sichtbaren Rasenflächen zu mähen und ab und an in Ihrer Einfahrt oder auf Ihrem Parkplatz zu parken. So simulieren Sie Ihre Anwesenheit.

-Lassen Sie z. B. Gummistiefel vor der Haustür oder Wohnungstür stehen.

-Lassen Sie in verschiedenen Räumen immer mal wieder das Licht an- und ausgehen, entweder per Zeitschaltuhr oder via SmartHome gesteuert.

Mit diesen Tipps können Sie beruhigt Ihren Urlaub genießen, während Ihr Zuhause optimal geschützt ist.

Infotelefon:

23795 Bad Segeberg
Telefon: 0 45 51 / 99 55 16

61250 Usingen
Telefon: 0 60 81 / 68 74 83



TV-Sendung vom 13.12.2023 / Albtraum Einbruch: Wie die Hamburger Polizei gegen Täterbanden kämpft

„Schöne Bescherung“
Albtraum Einbruch: Wie die Hamburger Polizei gegen Täterbanden kämpft.

Hier die Sendung vom 13.12. in Stern TV



Darf die Haustür in Mehrfamilienhäusern abgeschlossen werden?

Darf die Haustür in Mehrfamilienhäusern abgeschlossen werden?

Eine Frage, die uns immer wieder von besorgten Menschen gestellt wird.

Besorgt sind die Einen, da sie große Angst haben in einem Brandfall nicht schnell genug das Haus verlassen zu können.
Besorgt sind aber auch die Anderen, da sie sich vor Einbrechern nicht sicher fühlen, wenn die Haustüre nicht abgeschlossen wird und quasi „offen“ steht.
Hier prallen also Menschen mit zwei verschiedenen Ängsten aufeinander, die Hausgemeinschaft spaltet sich in zwei Lager und der Interessenkonflikt ist vorgegeben.

Wann muss die Haustür abgeschlossen sein?

Grundsätzlich gilt: Es gibt keine klare gesetzliche Regelung, ob eine Hauseingangstür im Mehrfamilienhauses (nachts) abgeschlossen werden muss.
Viele ältere Mietverträge oder Hausordnungen enthalten sogar noch Klauseln, die ihre Mieter verpflichten, beispielsweise ab 22.00 Uhr die Haustür abzuschließen.
Manchmal wurde auch auf einer Eigentümerversammlung gemeinsam mit der Hausverwaltung ein Beschluß verfasst, der das Verschließen der Haustür vorschreibt, um den Einbruchschutzes zu erhöhen.

Wie ist denn die Rechtslage?

Bereits im Jahr 2015 hat das Landesgericht Frankfurt/Main (Urteil v. 12.05.2015, Az.: 2-13 S 127/12) entschieden, dass Haustüren von Mehrfamilienhäusern nicht abgeschlossen werden dürfen.
In diesem Fall hatte die Eigentümergemeinschaft in der Hausordnung mehrheitlich darüber abgestimmt, dass die Haustür nachts zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens abgeschlossen werden soll.
Ein einzelner Mieter hatte jedoch dagegen geklagt.

Das Abschließen der Hauseingangstür führe zu einer erheblichen Gefährdung der Wohnungseigentümer und ihrer Besucher, begründet das Gericht seine Entscheidung.
Das Landesgericht Frankfurt/Main begründete sein Urteil damit, dass in Gefahrensituationen, zum Beispiel bei einem Brand, der Fluchtweg eingeschränkt wird.
Nicht jeder Hausbewohner oder Besucher hätten im Notfall einen Schlüssel griffbereit.

Letztendlich argumentierte der Richter, dass der Beschluss der Eigentümer zum Abschließen der Haustür nicht mehr einer ordnungsmäßigen Verwaltung entspreche, da im Notfall (z. B. im Falle eines Brandes) Menschenleben gefährdet werden.
Das Leben und die Gesundheit der Mieter und Bewohner sind wichtiger als die Sicherheit des Mietshauses.
Zudem wurde erklärt, dass ein Einbruch in der Regel keine Gefahr für Leib und Leben darstellt.
Auch die Feuerwehr bestätigt: Haustüren sind Notausgänge!
Ein Kernbestandteil des Brandschutzes von Gebäuden ist das Vorhandensein ausreichender Rettungswege und Fluchttüren, die von der Wohnung ins Freie führen.
Typischerweise ist das in den meisten Fällen die Hauseingangstür.

Doch was kann man tun?

Obwohl Haustüren von Mehrfamilienhäusern heute nicht mehr abgeschlossen werden dürfen, gibt es dennoch verschiedene Lösungen, um den Einbruchschutz zu verbessern:

Mehrfachverriegelung: Statt eines einzelnen Schlosses bietet eine Mehrfachverriegelung mehrere Verriegelungspunkte an der Tür.
Dies erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Aufbruchsversuchen.
Solche Schlösser gibt es auch in selbstverriegelnden Varianten und als elektrisches Motorriegelschloß.

Somit wäre die Haustür immer verschlossen und läßt sich beim Motorriegelschloß sogar von der Wohnung aus bequem mit einem Knopfdruck öffnen.
Die Schlösser müssen mit einer Anti-Panikfunktion ausgestattet sein, sodas sich die Haustür im Gefahrenfall jederzeit mit einem Handgriff öffnen läßt.
Die alte Haustür hat meist keine geprüfte Brandschutzzulassung und öffnet auch nach innen, wie das aktuell vorgeschrieben ist.
Hier wäre die Überlegung, evtl. das komplette Türelement mit der entsprechenden Technik auszutauschen.
Ob eine Umrüstung der vorhandenen Haustür jedoch überhaupt möglich ist, sollte vorher mit der örtlichen Feuerwehr abgeklärt werden.
Nach den Brandschutzvorschriften ist eine Umrüstung in der Regel zwar technisch möglich, aber grundsätzlich nicht zulässig, denn aus einer normalen Hauseingangstür wird kein geprüftes Feuerschutzelement.
Dennoch liegt vieles im Ermessen der Brandschutzbehörden und ist regional unterschiedlich.

Die Installation einer Videoüberwachung im Eingangsbereich kann für Einbrecher abschreckend wirken und bei der Identifizierung von Verdächtigen helfen.
Eine datenschutzkonforme Installation von Kameras mit Aufzeichnung ist rechtlich schwierig, da sich in Mehrfamilienhäusern immer mindestens eine Partei findet, die sich „beobachtet und ausspioniert“ fühlt.
Auch eine selbsttätige Datenlöschung nach beispielsweise 24 Stunden ist oft ein Problem, wenn sich Jemand in Urlaub befindet und den Einbruchschaden erst später bemerkt.

Konzentrieren Sie sich auf Ihren persönlichen Wohnbereich!

Völlig unabhängig von der Situation an der Haustür:
Da Ihr Versicherungsschutz erst an der eigenen Wohnungstür beginnt, ist es natürlich sinnvoll, diese Tür entsprechend abzusichern.
Sicherheitsbeschläge und -zylinder: Investieren Sie in hochwertige Sicherheitsbeschläge und -zylinder, die schwer zu manipulieren sind.
Achten Sie auf Zylinder mit Aufbohrschutz, Schutz vor Schlagtechniken oder Zieh- und Abreißschutz.

Lassen Sie ein Panzerriegelschloß montieren, das quer über die gesamte Türbreite reicht und beidseitig neben der Türzarge massiv im Mauerwerk verankert wird.

Alarm- und Meldeanlagen: Die Integration einer Alarmanlage kann bei unbefugtem Zutritt Alarm auslösen und Bewohner oder Sicherheitsdienste benachrichtigen.
Kombinieren Sie diese mit einer Überwachung der Fenster und weiteren Zugängen.

Nachbarschaftliche Aufmerksamkeit: Bitten Sie Ihre Nachbarn, auf verdächtige Aktivitäten zu achten und sich gegenseitig zu informieren.
Gemeinsam handeln: Sprechen Sie mit den anderen Bewohnern des Mehrfamilienhauses über die Sicherheitsmaßnahmen und schlagen Sie vor, gemeinsam den Einbruchschutz zu verbessern.

Bitte beachten Sie, dass diese Maßnahmen Hinweise für erhöhten Einbruchschutz sind, jedoch keine 100%ige Sicherheit garantieren.
Es ist ratsam, sich von einem Experten für Sicherheitstechnik beraten zu lassen und die örtlichen Bestimmungen bezüglich Einbruchschutz zu prüfen.

 



ABUS EasyLook BasicSet: Videoüberwachung für dein Zuhause

ABUS EasyLook BasicSet: Videoüberwachung für dein Zuhause
– ohne Internet, WLAN, Computer oder Handy –

Alle weiteren Infos finden Sie direkt bei ABUS



Fahren Sie sicher in die Ferien

Fahren Sie sicher in die Ferien

Die Reiselust ist groß, viele Menschen freuen sich, besonders nach dieser langen Coronakrise, auf einen wohlverdienten und unbeschwerten Urlaub.

Aber nicht nur die Urlauber freuen sich, sondern auch die Einbrecher, denn für sie beginnt nun die lukrativste Zeit im Jahr.
Viele Häuser und Wohnungen stehen in den kommenden Wochen leer und wecken das Interesse.
In den letzten Jahren hat sich zwar die Zahl der Wohnungseinbrüche deutlich reduziert und oft bleibt es beim Einbruchversuch aber dennoch bleibt ein Risiko.
Nichts ist schlimmer, als wenn nach einer schönen Urlaubsreise das böse Erwachen erfolgt oder man den Urlaub eventuell sogar vorzeitig beenden muss.

Für die Einbruchsopfer ist es oft ein Alptraum, wenn wildfremde Personen in die persönlichen Räume eintreten und dort alles nach Wertgegenständen durchwühlen.
Um das zu vermeiden, muss die eingesetzte Sicherheitstechnik bereits im Außenbereich wirken.

Es gilt immer der Grundsatz „Mechanik vor Elektronik“!

Während sämtliche elektronischen Systeme, wie Alarmanlagen oder Videoüberwachung, einen Einbruchsversuch nur melden können, sind solide mechanische Sicherungen dagegen darauf ausgelegt, einen Angriff zu erschweren oder sogar zu verhindern. Massive Sicherungen kosten wertvolle Zeit und zwingen die Täter*innen dazu, viel Lärm zu machen. Oft bleibt es beim reinen Versuch und die Tat wird abgebrochen.
Als kompetenter Fachbetrieb, halten wir uns an die Empfehlungen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen sowie der Sachversicherer.
Bei der Auswahl der Produkte raten wir Ihnen auf eine entsprechend hohe Qualität zu achten. Die von uns eingesetzte Sicherheitstechnik ist von neutralen Prüfstellen (VdS, DIN, etc.) entsprechend geprüft, zugelassen und zertifiziert.
Gerne informieren wir Sie!

Die beste Sicherheitstechnik ist aber nur wirksam, wenn sie auch benutzt wird.
Auch wenn Sie die Wohnung nur kurz verlassen, sollte die vorhandene Sicherheitstechnik immer aktiviert sein.

Urlaubstipps:

-Schließen Sie immer Ihre Haustür ab, auch wenn Sie Ihr Haus nur kurzzeitig verlassen.

-Fenster, Terrassen- und Balkontüren sollten stets mit einem Schlüssel verschlossen werden (Zusatzschlösser).

-Verlassen Sie das Gebäude ohne großes Aufsehen, wenn Sie in die Ferien aufbrechen.

-Bitten Sie eine Person, dass sie regelmäßig den Briefkasten leert.

-Informieren Sie Ihre Nachbarn, denn ein aufmerksamer Blick ist immer ein guter Einbruchschutz.

-Simulieren Sie Anwesenheit. Dazu kann man Zeitschaltuhren oder Smart-Home einsetzen, um zu unterschiedlichen Zeiten in den Räumen automatisch das Licht ein- und ausschalten.

-Deponieren Sie alle Dokumente, Reserveschlüssel und Autoschlüssel, die Sie im Urlaub nicht benötigen, in ihrem Homesafe.

-Bringen Sie keine Abwesenheitsnotiz an der Wohnungstür an.
Falls Sie Warensendungen erwarten, lassen sie diese nach Absprache zu einem vertrauenswürdigen Nachbarn liefern.

-Falls Jemand im Urlaub Ihren Rasen mäht, wirkt das Haus bewohnt.
Bitten Sie den Nachbarn, sein Fahrzeug gelegentlich auf dem Parkplatz in der Einfahrt zu parken.

-Tauschen Sie mit Ihren Nachbarn die Telefonnummern aus, so sind Sie für den Notfall erreichbar.

-Rollläden sollten nicht am Tage, sondern nur in der Nacht und geschlossen werden.
So signalisieren Sie Ihre Anwesenheit.

-Hinterlassen Sie keine Informationen auf dem Anrufbeantworter bezüglich des Urlaubs, sondern richten Sie eine Rufweiterleitung auf Ihr Mobiltelefon ein.

-Gehen Sie sensibel mit ihren Urlaubsplänen in den sozialen Medien um.
Urlaubsfotos können wie eine Einladung wirken.

-Abschreckend sind auch Bewegungsmelder für die Außenbeleuchtung an dunklen und gefährdeten Bereichen.

-Mülltonnen, Gartenmöbel und Leitern, sollten sicher in der Garage stehen.
Sie können als Tritthilfe verwendet werden und den Einstieg erleichtern.

-Sie sollten niemals draußen ihre Schlüssel verstecken, versierte Einbrecher*innen finden jedes Versteck.



Wohnungs­einbruch­diebstahl 2021 / Zahlen und Tendenzen

Wohnungs­einbruch­diebstahl 2021
Aktuelle Zahlen und Tendenzen direkt vom Bundeskriminalamt



Einbruchschutz -was ist sinnvoll?

Einbruchschutz -was ist sinnvoll?

Schützen Sie sich mit der passenden Sicherheitstechnik vor Einbruch.

Bei der Wahl der optimalen Einbruchsicherung gibt es keine pauschalen Lösungen, denn jedes Objekt hat seine besonderen Schwachstellen und muss daher individuell betrachtet werden.
Gerne besuchen wir Sie vor Ort und führen mit Ihnen eine Sicherheitsberatung durch.
Wir sind ein kompetentes Team und verfügen über das entsprechende Know-how.

Die höchste Priorität für einen effektiven Einbruchschutz, stellt immer eine solide mechanische Grundsicherung dar.
Nur stabile mechanische Sicherungseinrichtungen können einen Einbruch tatsächlich erschweren oder sogar verhindern.
Dies kann einen weiten Bereich umfassen. Von zusätzlich angebrachten Fensterschlössern und Türsicherungen, über die Schließtechnik (Schließanlage), das Wertschutzbehältnis (Tresor), bis hin zum vorbeugenden Brandschutz (Rauchmelder) erstreckt sich das Feld.
Eine gute mechanische Gebäudesicherung sollte die Grundvoraussetzung für alle weiteren Maßnahmen sein.

Die Montage einer Einbruchmeldeanlage wäre dann der zweite Schritt.
Alarmanlagen bieten über die Mechanik hinaus einen zusätzlichen Schutz und können den Täter in die Flucht schlagen.
Oft wird schon der Versuch gemeldet, bevor der Einbrecher die Mechanik überwinden konnte und das Gebäude betreten hat.
Das Risiko dabei entdeckt zu werden, wird durch akustischen und optischen Alarm für den Täter wesentlich erhöht.

Als dritten Baustein könnte man eine Video-Überwachung hinzufügen.
Hochwertige Kameras liefern auch bei Dunkelheit noch ein gutes Bild.
Die Videosequenzen werden direkt via Internet in eine Cloud geladen und sind für den Einbrecher nicht mehr erreichbar.

Eine gute Kombination dieser drei Segmente bietet Ihnen den höchsten Schutz vor unliebsamen Besuch.
Als Fachbetrieb bekommen Sie bei uns die optimale Gesamtlösung aus einer Hand.
Wir liefern und montieren Ihnen die mechanische Sicherheitstechnik sowie die elektronischen Überwachungssysteme.
Wir setzen geprüfte und zertifizierte Sicherungskomponenten ein, diese sind oft günstiger, als Sie vielleicht denken.

Fordern Sie uns!



ABUS WLAN Schwenk Neige Außen-Kamera

Jederzeit alles Wichtige im Blick. Sicher. Intelligent.

Wir beraten Sie gerne.