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Moderne Sicherheitstechnik 2026

Was heute möglich ist und warum wir Fachbetriebe unverzichtbar sind
Die Anforderungen an Sicherheitstechnik haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert.
Während früher mechanische Schlösser und einfache Alarmanlagen ausreichten, setzen moderne Sicherheitskonzepte heute auf vernetzte Systeme, intelligente Sensorik und professionelle Planung.
Für Privatkunden, Gewerbebetriebe und öffentliche Einrichtungen gilt gleichermaßen: Sicherheit ist kein Einzelprodukt, sondern ein Gesamtkonzept.
In diesem Beitrag zeigen wir, was moderne Schließtechnik, Einbruchmeldeanlagen und Videoüberwachung heute leisten, welche Trends aktuell wichtig sind und warum Planung und Montage durch ein Sicherheitsfachgeschäft entscheidend sind.

Moderne Schließtechnik, von mechanisch hin zu digital
Die klassische Schließtechnik entwickelt sich zunehmend in Richtung digitaler Zutrittskontrolle.
Moderne Systeme ermöglichen es, Zugangsberechtigungen flexibel zu verwalten und jederzeit anzupassen, wie etwa bei Mitarbeiterwechseln oder verlorenen Schlüsseln.
Digitale Schließsysteme erlauben heute unter anderem:
Verwaltung von Zutrittsrechten per Software
Zeitlich begrenzte Zugangsberechtigungen
Dokumentation von Zutritten
Steuerung über Smartphone oder Transponder
Integration in Gebäudemanagementsysteme
Ein klarer Trend ist die zunehmende Vernetzung verschiedener Sicherheitsbereiche.
Zutrittssysteme werden immer häufiger mit Videoüberwachung oder Alarmtechnik gekoppelt, sodass im Ereignisfall automatisch weitere Maßnahmen ausgelöst werden können.

Was Kunden heute beachten sollten
Mechanische Schließanlagen sind weiterhin sinnvoll, insbesondere als Basisschutz und für Bereiche mit niedrigerer Sicherheitsrelevanz.
In vielen Fällen empfiehlt sich jedoch eine Kombination aus mechanischer und elektronischer Sicherung.
Wichtig ist dabei:
fachgerechte Planung
Auswahl zertifizierter Komponenten
regelmäßige Wartung
Anpassung an neue Anforderungen
Wir haben über 40 Jahre know how im Bereich Sicherheitstechnik und finden immer eine individuelle Lösung für Sie.
Einbruchmeldeanlagen – Schutz durch intelligente Technik
Einbruchmeldeanlagen (EMA) gehören, neben der Mechanik, zu den wichtigsten Bausteinen eines Sicherheitskonzepts.
Moderne Systeme erkennen Einbruchversuche frühzeitig und lösen sofort Alarm aus.
Typische Bestandteile sind:
Bewegungsmelder
Fenster- und Türkontakte
Glasbruchsensoren
Sirenen
Steuerzentralen
App-Anbindung oder Aufschaltung
Das Ziel ist nicht nur die Erkennung eines Einbruchs, sondern vor allem die Abschreckung und schnelle Reaktion.
Moderne Alarmanlagen melden Ereignisse heute direkt an definierte Empfänger und können zusätzlich mit Kameras gekoppelt werden.

Aktuelle Trends bei Einbruchmeldeanlagen
Die Entwicklung geht klar in Richtung smarter und vernetzter Systeme:
Funkbasierte Nachrüstung im Bestand
Integration mit Videoüberwachung
Steuerung per Smartphone
automatische Statusmeldungen
Reduzierung von Fehlalarmen durch intelligente Sensorik
Ein besonderer Fokus liegt auf Benutzerfreundlichkeit und Erweiterbarkeit.
Anlagen sollen mitwachsen können und sich an neue Anforderungen anpassen lassen.
Videoüberwachung – mehr als nur Aufzeichnung
Moderne Kameratechnik im Einsatz
Videoüberwachungssysteme haben sich von einfachen Kameras zu intelligenten Analysewerkzeugen entwickelt.
Moderne Systeme erkennen Bewegungen nicht nur, sondern können diese auch interpretieren.
Zu den aktuellen Möglichkeiten gehören:
KI-gestützte Bewegungserkennung
automatische Alarmverifikation
Kennzeichenerkennung
Gesichtserkennung (unter Beachtung rechtlicher Vorgaben)
Cloud-Technologien
Fernzugriff über Apps
Besonders die Integration von künstlicher Intelligenz reduziert Fehlalarme erheblich und ermöglicht eine schnellere Reaktion auf sicherheitsrelevante Ereignisse.

Rechtliche Aspekte nicht vergessen
Videoüberwachung unterliegt in Deutschland klaren gesetzlichen Vorgaben, insbesondere im Hinblick auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte.
Eine professionelle Planung stellt sicher:
Einhaltung der DSGVO
korrekte Platzierung der Kameras
rechtssichere Dokumentation
sichere Datenspeicherung
Sicherheit als Gesamtkonzept
alles aus einer Hand
Viele Gebäude verfügen über einzelne Sicherheitslösungen wie etwa ein neues Schloss oder eine Kamera.
Wirklich wirksam wird Sicherheit jedoch erst durch ein abgestimmtes Gesamtkonzept.
Moderne Systeme lassen sich heute miteinander vernetzen:
Einbruchmeldeanlage
Videoüberwachung
Zutrittskontrolle
Brandmeldetechnik
Gebäudetechnik
Im Ereignisfall greifen diese Systeme ineinander.
So kann beispielsweise ein Alarm automatisch eine Kamera aktivieren oder Türen steuern.

Die neuen Trends in der Sicherheitstechnik
Die Sicherheitstechnik entwickelt sich stetig weiter.
Besonders folgende Trends prägen aktuell den Markt:
Vernetzung aller Systeme
Ein zentraler Trend ist die Integration verschiedener Sicherheitsbereiche in ein gemeinsames System. Einbruch-, Video- und Zutrittssysteme werden zunehmend zusammen geplant.
Funktechnik und Nachrüstung
Moderne Funklösungen ermöglichen die Installation von Sicherheitstechnik auch in bestehenden Gebäuden – ohne große bauliche Eingriffe.
Cybersecurity wird wichtiger
Da viele Systeme heute über Netzwerke verbunden sind, gewinnt der Schutz vor digitalen Angriffen an Bedeutung.
Dazu gehören:
verschlüsselte Kommunikation
sichere Benutzerrechte
regelmäßige Updates
geschützte Fernzugriffe
Wachstum und steigende Nachfrage

Jedes Gebäude ist anders, deshalb gibt es keine universelle Sicherheitslösung.
Wir analysieren analysiert zunächst:
Gebäudeart
Nutzung
Gefahrenpotenziale
individuelle Wünsche
gesetzliche Vorgaben
Erst danach wird ein maßgeschneidertes Konzept erstellt.
Fachgerechte Montage durch unsere Spezialisten, denn die beste Technik nutzt wenig, wenn sie falsch installiert wird.
Wir stellen sicher:
normgerechte Installation
minimierte Fehlalarme
lange Lebensdauer der Anlagen
Funktionssicherheit
Aktualität der Technik
Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
schnelle Fehlerdetektion
Wir bieten langfristigen Service und Betreuung.

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26.03.2026
Am 12.03. hat die Innenministerin Magdalena Finke die neue Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 vorgestellt.
Die Zahl der registrierten Straftaten ist insgesamt gesunken.
Die Bilanz für Schleswig-Holstein zeigt eine positive Entwicklung, der allgemeine Trend zeichnet sich ähnlich wie in Hessen ab.
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02.03.2026
Hessisches Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz
Auszug aus der Pressemitteilung
Wohnungseinbruchsdiebstahl nimmt wieder zu
Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle in Hessen ist im Jahr 2025 um 15,5 % auf 6.777 Fälle gestiegen.
Vor zehn Jahren lagen die Fälle noch bei 11.595; dem absoluten Höchststand.
Innerhalb von zehn Jahren konnten die erfassten Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl um 41,5 % reduziert werden.
Rund 43 % der Fälle im Jahr 2025 sind im Versuchsstadium geblieben.
Die Aufklärungsquote ist dagegen im letzten Jahr leicht um 1,2 % auf 15,2 % gestiegen.
Da Einbrüche für die Opfer oft sehr belastend sind, bleibt die Bekämpfung dieses Deliktes im polizeilichen Fokus; durch die Stärkung der Polizeipräsenz in den betroffenen Gebieten, die enge Zusammenarbeit mit den Kommunen und die konsequente Strafverfolgung von Einbrechern.
Zudem wird die Aufklärung über die Bedeutung von Schutzmaßnahmen in Haushalten verstärkt, um die Bürgerinnen und Bürger vor Einbrüchen zu schützen.
Landespolizeipräsident Felix Paschek erklärt: „Trotz des Anstiegs der Fallzahlen im Vergleich zum Vorjahr liegen diese weiterhin rund 42 % unter dem Stand des Jahres 2015.
Wir behalten den Wohnungseinbruchdiebstahl aufmerksam im Blick und nutzen dafür moderne Technik, wie die WED-App und einen Polizeimessenger.
Unser Ziel bleibt es, den Ermittlungsdruck konsequent aufrechtzuerhalten, Täterstrukturen wirksam zu bekämpfen, Serientaten frühzeitig zu erkennen und die Bevölkerung bestmöglich zu schützen und beim Eigenschutz professionell zu beraten.“
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Der c-lever compact ist eine vielseitige Lösung für Innentüren, ebenfalls mit Wireless, intelligentem rotierbarem Gehäusedesign und einfacher Installation.
Zutritt per Karte, Smart Key oder mobilem Gerät. Intelligenter Zutritt leicht gemacht.
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Sobald es um das Sichern von Privathäusern, Unternehmen oder öffentlichen Einrichtungen geht, kommt man um ihn nicht herum: den Schließzylinder!
„Schließzylinder“ ist der Oberbegriff der verschiedenen Zylinderarten, sowie Zylindertechnologien.
Schließzylinder existieren in unterschiedlichen Größen, Formen und Materialien.
Abhängig von Design und Anwendung kann die Optik rund, oval oder profiliert sein.
Dementsprechend gestaltet sich auch die jeweilige Namensgebung: „Rundzylinder“, „Hebelzylinder“, „Ovalzylinder“ oder „Profilzylinder“.
Moderne und komfortable Schließzylinder sind häufig mit einer Not- und Gefahrenfunktion ausgestattet, welche es Ihnen ermöglicht die Tür zu öffnen, auch wenn auf der Gegenseite ein Schlüssel steckt.
Im Grunde genommen ist die Funktionsweise eines mechanischen Zylinders simpel.
Jeder Schlüssel beinhaltet eine Codierung über die Zuhaltungen, stimmt sie überein, lässt sich der Schließzylinder schließen.
Die Hauptkomponenten eines Zylinders sind das Zylindergehäuse (Stator) in dem sich der Zylinderkern (Rotor) befindet, welcher sich drehen lässt.
Der Zylinderkern besitzt die Aufnahme für einen Schlüssel, der Kern bewegt sich nur dann, wenn auch der passende Schlüssel eingesteckt wurde.
Der Zylinderkern ist über eine innere Kupplung mit der Schließnase (auch Schließbart) verbunden und ermöglicht es, dass der Schlossriegel transportiert wird.
Welche Arten von Schließzylindern gibt es?
Je nach Einsatzgebiet und Anforderung wird zwischen unterschiedlichen Schließzylinder-Typen unterschieden:
❯ Doppelzylinder
Der Doppelzylinder findet am häufigsten Verwendung.
Dieses Modell bietet die Möglichkeit von beiden Seiten zu schließen.
Es existieren moderne Doppelzylindervarianten die eine Öffnung auch ermöglichen, wenn auf der Gegenseite ein Schlüssel im Schlüsselkanal steckt (beidseitig schließbar oder Not- und Gefahrenfunktion).
Am gängigsten sind die Typen Profil-Doppelzylinder, benannt nach der Bauform im Europrofil, in der Grundlänge 30 +30 mm
Die Anwendungsbereiche: Hauseingangstüren, Wohnungsabschlusstüren, Kellertüren, Zimmertüren.

❯ Knaufzylinder
Ein Knaufzylinder bietet die Möglichkeit von der Außenseite mittels Schlüssel zu schließen und auf der gegenüberliegenden Seite über einen Drehknauf.
Dies ermöglicht, die Tür zu jederzeit von innen zu schließen.
Der Knaufzylinder eignet sich nicht für die Montage in Glastüren.
Anwendungsbereiche: Hauseingangstüren, Wohnungsabschlusstüren, Kellertüren.
❯ Halbzylinder
Halbzylinder schließen ebenso nur von der Außenseite. Im Inneren beträgt die Länge des Halbzylinders immer 10 mm.
Anwendungsbereiche: Garagentore, Querriegelschlösser.
❯ Der Außenzylinder
Der Außenzylinder wird für den Einsatz in Kasten- und Zusatzschlössern verwendet.
Diese Kastenschlösser sind an der Innenseite der jeweiligen Tür aufgeschraubt.
Durch das Drehen des Schlüssels überträgt ein flacher Metallstab die Riegelmechanik Schloss.
Anwendungsbereiche: Garagentore, Kastenschlösser, Zusatzschlösser
❯ Vorhängeschloss
Ein besonderer „Schließzylinder“ ist das Vorhängeschloss, auch Hangschloss genannt.
Wird häufig zum universellen Diebstahlschutz verwendet, häufig auch mittels Kette oder Riegel.
Anwendungsbereiche: Fahrradsicherung, Kellertüren, Dachbodentüren, Gartentüren, Tore
❯ Blindzylinder
Ein Blindzylinder hat keine Schließfunktion. Er dient meist dem Feuerschutz an Türen, die nicht verschlossen werden dürfen.
Dadurch ist die Zylinderöffnung der Tür verdeckt, was u. a. den Durchzug von heißen Rauchgasen im Brandfall verhindert.
Anwendungsbereiche: Türen ohne Schließfunktion, Brandschutztüren, welche nicht verschlossen werden sollen
❯ Hebelzylinder
Mittels Schließhebel öffnet der Hebelzylinder. Der Hebel ist dabei an der Hinterseite des Zylinders angebracht und existiert in verschiedenen Varianten.
Anwendungsbereiche: Briefkästen, Wertfächer, Garderobenschränke, Automaten, Spinde
Mehr über mechanische Schließzylindertypen, das Ausmessen und die Montage finden Sie HIER
Die Grenzen herkömmlicher Schließzylinder
Die Vielzahl an Varianten und Anwendungsgebieten von Schließzylindern bieten verschiedene Möglichkeiten, wenn es um das Sichern von Objekten geht.
Hauseingangstür und Wohnungsabschlusstür schließen im Optimalfall mit dem gleichen Schlüssel.
Das Darstellen von unterschiedlichen Schließebenen und die Vergabe der Hirarchien ist mittels herkömmlicher mechanischer Schließzylinder begrenzt.
Die Lösung sind daher die elektronischen Schließzylinder.
Früher wurden mechanische Schließsysteme verbaut, um Gebäude zu sichern.
Der Einsatz musste jedoch wohl durchdacht und sehr präzise geplant werden.
Je nach personeller Organisation des Gebäudes war der Planungsaufwand enorm, wenn es um verschiedene Zutrittsberechtigungen ging.
Bei der Erweiterung von Gebäuden oder geänderter Betriebsstruktur waren die vorhandenen konventionellen Schließzylinder oft nicht mehr nutzbar.
Vorhandene Organisationsstrukturen können sich auch im Privatbereich verändern:
Die Kinder werden groß, ziehen aus und ein Teil des Hauses soll vermietet werden, alte Menschen müssen einem Pflegedienst Zugang gewähren, man benötigt einen Babysitter oder ein Gärtner kümmert sich jetzt um die Außenanlage, usw.
Elektronische Schließzylinder ermöglichen hier völlig neue Möglichkeiten.
Schlüssel verloren? Kein Problem!
Dank moderner Identifikationsmedien, wie Transponder, Handy oder Smart Card, kann der digitale Schlüssel umgehend gesperrt und ausgetauscht werden.
Die Gebäudesicherheit wird dadurch mit wenigen Klicks wieder hergestellt.
Verschiedene Personengruppen bekommen Zutritt zu vordefinierten Bereichen und Zeiten.
Digitale Schließanlagen sind praktisch unendlich erweiterbar und können beliebig aufgestockt werden.
Bisherige Transponder können komfortabel, innerhalb weniger Sekunden, für den neuen Gebäudekomplex freigeschaltet werden.

Vorteile digitaler Schließanlagen auf einen Blick:
❯ Zusätzliche Sicherheit
Digitale Schließsysteme bieten die höchste Form der Sicherheit.
Dank digitalem Schließzylinder und einem Identifikationsmedium können Gebäude mit der höchsten Sicherheitsstufe ausgestattet werden.
Selbst bei externer Gewalteinwirkung wird das unbefugte Eindringen meistens verhindert, da der Zylinder zusätzlich mechanisch gesichert ist.
❯ Zusätzlicher Komfort
Türen werden durch zukunftsweisende Identifikationsmedien geöffnet.
Das bedeutet, digitale Schließsysteme nutzen ein RFID-Medium, welches den herkömmlichen Schlüssel ersetzt.
Das Öffnen von Türen erfolgt komfortabel und berührungslos.
❯ Zusätzliche Kontrolle
Es sollen Personen gruppiert werden, sodass nur bestimmte Bereiche zugänglich sind?
Kein Problem, denn mit digitalen Schließsystemen können Zugangsberechtigungen individuell konfiguriert und gesteuert werden.
Das Umprogrammieren bestehender Berechtigungen ist mit wenigen Klicks möglich, ohne dass das Zugangsmedium ausgetauscht werden muss.
Benötigen Dritte Zugang zum Wohnhaus, wie etwa Handwerker oder Reinigungspersonal, kann man eine begrenzte Zugangsberechtigung erteilen.
❯ Keine illegalen Schlüsselkopien
Ein weiterer Pluspunkt ist, das die Zugangsberechtigung nicht illegal vervielfältigt werden kann.
Vermietern wird dieses Gefühl vertraut sein: Ein Mieter zieht aus und gibt am Ende der Mietperiode seine Schlüssel zurück.
Doch sind das wirklich alle vorhandenen Exemplare?
Ein Vermieter oder Verwalter kann nicht sicherstellen, dass keine weitere Kopien der Haus- und Wohnungsschlüssel in Umlauf sind.
Die Ungewissheit wird bleiben.
Wenn der Mieter nicht alle elektronischen Medien zurückgegeben hat, werden sie einfach deaktiviert.
ein weiterer Vorteil der Digitalzylinder.
❯ Zusätzliche Extras
Elektronische Schließsysteme sind beliebig erweiterbar.
Eine Anbindung an andere digitale Systeme und Anlagen ist problemlos möglich.
So kann bspw. eine Brandmeldezentrale, Alarmanlage oder ein Zeiterfassungssystem eingebunden werden.
❯ Kostensparend bei Schlüsselverlust
Geht bei einer mechanischen Anlagen ein Schlüssel verloren, müssen sämtliche Zylinder getauscht und neue Schlüssel ausgeteilt werden.
Bei größeren Anlagen wird das schnell teuer.
Bei Verlust von digitalen „Schlüsseln“ in einer digitalen Schließanlage kann das Medium unkompliziert gesperrt und werden.
Die Sicherheit des Gebäudes ist umgehend wiederhergestellt.
❯ Wertsteigerung der Immobilie.
In Zeiten der Digitalisierung ist es besonders wichtig nicht den Anschluss zu verlieren.
Bei potenziellen Käufern einer Immobilie kann ein elektronisches Türschloss das Interesse wecken, denn der Sicherheitsaspekt wird für Wohnungseigentümer immer wichtiger.
Sie erhöhen den Wert der Wohnung, auch für den Mieter.
❯ Resumee
Es lohnt sich also in jedem Fall, von dem klassischen Schließzylinder mit Metallschlüssel auf ein elektronisches Türschloss umzusteigen, auch in Wohnobjekten.
Insbesondere für Mehrfamilienhäuser sind viele Vorteile elektronischer Zylinder vorhanden, Vermieter und Hausverwaltungen erleichtern sich selbst und ihren Mietern das Leben.

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Moderne Autos besitzen immer häufiger ein „Keyless Entry System“ (Funkschlüssel), da öffnet sich die Autotür bereits, wenn man mit dem Schlüssel nur in die Nähe des Fahrzeuges kommt.
Man muss nicht mal mehr einen Knopf am Schlüssel drücken und kann sofort losfahren, ohne einen mechanischen Schlüssel ins Zündschloss stecken zu müssen.
Sobald man sich vom Auto entfernt, erkennt die Elektronik das Funksignal des Schlüssels nicht mehr.
Moderne Funkschlüssel sind zwar sehr komfortabel, aber sie bergen auch ein Diebstahl-Risiko und die Versicherung zahlt dann oft nicht.
Diebe setzen dazu sogenannte Funkstrecken-Verlängerer ein.
Die Geräte bestehen aus zwei Teilen: Ein Key-Scanner wird in der Nähe des Schlüssels platziert, zum Beispiel vor Ihrer Haustür und der Car-Scanner wird in der Nähe des Autos platziert.
So wird das Signal des Funkschlüssels verlängert, selbst wenn sich Ihr Schlüssel beispielsweise im Haus an der Garderobe befindet.
Die Elektronik des Autos denkt, der Schlüssel wäre da und der Autodieb kann ganz einfach die Tür öffnen und mithilfe des Car-Scanners losfahren.
Diese Diebstahl-Methode betrifft nur Autos mit Keyless Entry – also nicht jeden Funkschlüssel.

Aber wie wehrt man sich gegen diesen Hacker-Trick?
Wir raten ihnen folgendes:
Parken Sie Ihr Auto am besten in einer abgeschlossenen Garage.
Legen Sie Ihren Autoschlüssel in der Wohnung mindestens drei Meter entfernt von ihrer Haustür oder von Fenstern ab.
Im Haus können Sie den Schlüssel in einem speziellen Schlüsseltresor ablegen, der die Funkwellen abschirmt.
Es gibt noch einen ganz simplem Trick, der den Hacker-Angriff per Funk ebenso verhindert, auch wenn es nicht gerade die eleganteste Methode ist:
Wickeln Sie den Funkschlüssel in mehrere Lagen Alufolie ein oder nutzen Sie eine Metallbox, beispielsweise eine kleine Keksdose aus Stahlblech.
Das blockiert die Funkwellen wirkungsvoll und der Schlüssel kann keine Signale mehr senden.

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Die Auswertung der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) im Jahr 2023 zeigt, dass Wohnungseinbrüche weiterhin ein großes Problem darstellen.
Der enorme Anstieg der Wohnungseinbrüche ist gemäß der neuesten Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) für das Jahr 2023 besorgniserregend.
Insbesondere der deutliche Anstieg um 18,1 Prozent bei den Wohnungseinbrüchen und der führende Beitrag Berlins mit einem Zuwachs von 35,2 Prozent sind alarmierend.
Möglicherweise spielen sozioökonomische Faktoren, wie wirtschaftliche Unsicherheit oder soziale Ungleichheit, für diesen Anstieg eine Rolle.
Auch könnten veränderte Täterprofile oder neue Technologien, die Einbrüche erleichtern, einen Einfluss haben.
Modernstee Öffnungswerkzeuge sind heute für Jedermann käuflich und die ausführlichen Anleitungen dazu findet man bei YouTube & Co.
Im Bundesländervergleich zeigt sich ein starkes Nord-Süd-Gefälle in der Kriminalstatistik.
Bezogen auf die Häufigkeit der Straftaten pro 100.000 Einwohner sind Berlin (14.292 Taten), Bremen (14.170), Hamburg (12.380) und Sachsen-Anhalt (8.863) am stärksten betroffen.
Dagegen bleibt Bayern (4.873) das sicherste Bundesland.
Die Zunahme von Diebstahlsdelikten beeinträchtigen die Sicherheit und das Wohlbefinden der Bürgerinnen und Bürger.
Was hier hilft, ist eine Aktualisierung der Sicherheitsvorkehrungen mit neuer und besserer Technologie.
Lassen Sie sich von uns beraten, wir finden immer einen Weg, um Ihr Heim sicherer zu machen!

