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Winterzeit = Einbruchzeit -20 nützliche Tips vom Fachmann!
Besonders in der herbstlichen und winterlichen Jahreszeit haben die „bösen Buben“ ein leichtes Spiel.
Es wird sehr früh dunkel, die Fenster und Türen der Nachbarn sind in der kalten Jahreszeit geschlossen.
Man sieht nichts, man hört nichts, nur wenige Menschen halten sich im Freien auf.
Die PKS = Polizeiliche Kriminalitätsstatistik zeigt uns klar den Trend: Die Einbrüche nehmen von Jahr zu Jahr drastisch zu und die Diebe werden dabei immer dreister!
Parallel zu den steigenden Einbrüchen ist übrigends auch die durchschnittliche Schadenssumme / je Einbruch mit angestiegen.
Die Aufklärungsquote bei den Wohnungseinbruchdelikten ist seit Jahren auf konstant niedrigem Niveau, leider sogar mit fallender Tendenz. Bei rund 85% aller Einbrüche konnten die Täter nicht ermittelt werden.
Nachfolgend geben wir Ihnen ein paar einfache Tipps, wie man sich vor unliebsamen Besuch schützen kann:
1. Seien Sie stets wachsam!
Halten sich fremde Personen in Ihrer Straße auf, die dort nicht wohnen und die sich auffallend verhalten?
Parken dort Fahrzeuge, mit auffällig wirkenden Leuten?
Notieren Sie sich vorsichtshalber das Kraftfahrzeug-Kennzeichen, es kann nicht schaden.
Halten sich unbekannte Personen auf einem Nachbargrundstück auf?
Sprechen Sie die Menschen aus sicherem Abstand an.
Wenn Sie sich dabei unwohl fühlen, gehen Sie kein Risiko ein und informieren Sie direkt die Polizei.
2. Haus- und Wohnungstüren immer sorgfältig abschließen!
Eine Tür, die nur über die Schlossfalle geschlossen wird, lässt sich in Sekunden mit einer Plastikkarte oder einem gebogenen Draht öffnen.
Also die Türe stets abschließen, denn nur der geschlossene, über die Zuhaltung arretierte Riegel, bietet entspechenden Schutz.
Also nicht nur beim Verlassen von Haus oder Wohnung, sondern auch wenn Sie sich in der Wohnung aufhalten: Immer die Türe möglichst zweimal abschließen!
3. Keine Schlüssel im Außenbereich verstecken!
Schlüssel, die man irgendwo für den Notfall draußen deponiert hat, können von einem Einbrecher gefunden werden.
Oft finden die Täter das Versteck und können sich einfach und schnell Zutritt zu Ihren Wohnräumen verschaffen.
4. Fenster beim Verlassen der Wohnung nicht gekippt lassen!
Beim Verlassen von Wohnung / Haus müssen alle Fenster unbedingt vollständig geschlossen werden.
Ein gekipptes Fenster ist für einen geschulten Einbrecher kein Hindernis und sehr leicht zu öffnen.
5. Auf niedrige Begrünung achten!
Zugewachsene Grundstücke die von Außen schlecht einsehbar sind, bieten eine ideale Tarnung für den vermeintlichen Eindringling.
Hohe Hecken, dichte Sträucher und Sichtschutzelemente mögen Ihrer Privatsphäre dienlich sein, sie ziehen die Einbrecher jedoch magisch an und bieten ungestörtes Arbeiten.

6. Sichern Sie Ihre Außensteckdosen!
Alle Außensteckdosen müssen von innen abschaltbar sein, um den Einsatz von Elektrowerkzeugen zu verhindern.
7. Dokumentieren Sie Ihre Wertsachen!
Es ist äußerst wichtig, das alle Wertgegenstände fotografiert und aufgelistet werden, damit man nach einem Einbruchschaden auch nichts vergessen hat.
Diese Dokumentation erleichtert im Schadensfalle auch die Aufklärungsarbeit der Polizei und ist wichtig für die Versicherung.
Ebenso kann es einmal sehr hilfreich sein, wenn Sie nach einem Verlust Ihrer Geräte (Uhr, Camera, Unterhaltungselektronik, Computer usw.), die Seriennummern und Kaufbelege noch vorweisen können.
9. Lassen Sie keine Wertgegenstände herumliegen!
Schmuck, Bargeld, Kreditkarten, Reserveschlüssel, Ausweis, Reisepass, Sparbuch, Fahrzeugbrief und andere Wertgegenstände, gehören immer in ein sicheres Behältnis.
Aber lagern Sie diese Dinge nicht nur in einer Geldkassette, die der Täter dann einfach mitnehmen kann, sondern besser in einem kleinen Safe, der massiv in der Wand verankert wird.
Ein kompakter Heimtresor sollte zumindest 1-2 Stück DIN A 4 Ordner fassen können, damit auch ausreichend Platz für alle wichtigen Dokumente ist, denn er schützt ja nicht nur vor Diebstahl, sondern auch vor Feuer.
Beachten Sie die unbedingt verschiedenen aktuellen Widerstandsklassen, wir beraten Sie gerne.
Ist die Montage eines Tresores in der eigenen Wohnung, z. B. aus technischen Gründen, nicht möglich, lagern Sie alle wertvollen Dinge außerhalb der Wohnung in einem Bankschließfach.
Wertanlagen, wie Gold, Aktien, Schmuckstücke und teure Sammlerstücke, kann man auf seiner Bank recht preiswert deponieren.
Der Nachteil dabei: Eine wertvolle Uhr oder der Gebrauchschmuck liegen nach dem tragen oft wochenlang völlig ungesichert auf dem Nachttisch herum, bis man mal wieder zur Bank kommt.
10. Achtung, Feind liest mit!
Es ist kein Geheimnis, in den Urlaubszeiten haben die Einbrecher Hochkonjunktur.
Nicht selten werden über die Postings in den sozialen Netzwerken, wie Facebook, Twitter, Wer-kennt-Wen, Google usw. die Reiseziele und Reisezeiten einem breiten Personenkreis zugänglich gemacht.
Auch die lieben Grüße, aus dem Urlaubsort vom Smartphone direkt an die unbekannte Allgemeinheit gesendet, können später unangenehme Folgen haben, wenn man wieder nach Hause kommt.
Einbrecher mögen unbewohnte Objekte, teilen Sie die Daten Ihrer Urlaubsreise nur mit der Angehörigen ihrer Familie und engen Freunden.
11. Bringen Sie Licht ins Dunkel
Sind im Außenbereich, besonders in den dunklen Ecken, alle Lampen mit Bewegungsmeldern ausgestattet?
Es ist sehr angenehm, wenn man nicht in völliger Dunkelheit durch den Garten laufen muss und auch so mancher Täter wurde schon vom Licht in die Flucht geschlagen.
Die meisten Einbrüche sind zwar tagsüber, dennoch kann eine Außenleuchte effektiv zu Ihrem Schutz beitragen.

12. Schauen Sie vorher, wer draußen vor der Türe steht!
Ein einfacher Weitwinkel-Türspion sollte heute wirklich an keiner Türe mehr fehlen.
Die Überfälle häufen sich. So sehen Sie immer schon vor dem Öffnen der Türe, wer geklingelt hat.
Mit einem modernen elektronischen Türspion, kann man den Besucher mit einem Knopfdruck fotografieren
und abspeichern.
13. Sichern Sie Ihre Fenster mit einem Zusatzschloss!
Die üblichen Standardbeschläge an Tür und Fenster bieten keinen ausreichenden Schutz gegen das brutale Aufhebeln mit einer Brechstange.
Empfehlenswert ist daher die fachgerechte Montage von mechanischen Zusatzsicherungen als Aufbruchsperre an allen leicht erreichbaren Elementen.
Üblich sind stabile Stangenverschlüsse, Teleskopriegel oder Zusatzschlösser, die wirksam das gewaltsame Eindringen verhindern können.
Dabei ist es enorm wichtig, auch die Scharnierseite zusätzlich mit einer Bandsicherung abzusichern.

14. Sichern Sie Ihre Eingangstür!
Ungesicherte Türen sind meist blitzschnell überwunden und die Öffnungsmethoden sind sehr vielfältig.
Während früher meist mit roher Gewalt an der Tür gehebelt wurde, greifen die Täter mittlerweile auch zu eleganteren Methoden.
Fast alle modernen High-Tech Öffnungswerkzeuge sind heute für Jedermann frei käuflich und das Wissen, wie man diese Werkzeuge effektiv anwendet, kann jedes Kind im Internet nachlesen oder auf einem Video ausführlich anschauen.
Der Erwerb von professionellen Öffnungswerkzeugen jeder Art ist absolut legal und so bleibt nur die Abwehr mit entsprechend hochwertigen Schließzylinder, Schlössern und Beschlägen.
Das beispielsweise ein Schließzylinder, der einmal vor 20 oder 30 Jahren konstruiert wurde, keinen ausreichenden Schutz mehr bietet, sollte jedem einleuchten.
Ausreichend Informieren kann hier nur ein Fachmann von einer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle oder von einem Sicherheitsfachgeschäft.
15. Verhindern Sie, das man unbeschwert Ihr Grundstück betreten kann!
Ist Hoftor und Hoftürchen abgeschlossen, ist der unbeschwerte Zugang zu Ihrem Grundstück nicht mehr möglich.
Selbst bei niedriger Höhe des Zaunes, wenn man noch einfach darüberklettern kann, macht es dennoch Sinn abzuschließen.
Ein Nachbar oder Passant könnte das ungewöhnliche Treiben beobachten und die Polizei verständigen.
16. Schließen Sie Ihre Leiter an!
Besonders in der Erntezeit wird gerne mal eine Leiter am Obstbaum vergessen.
Die Einbrecher freuen sich darüber, denn Leitern, Mülltonnen, Gartenmöbel und andere Kletterhilfen ermöglichen bequem das Erreichen der oberen Etage.
Damit Ihre Mülltonne nicht als Aufstiegshilfe einegesetzt werden kann, ist es empfehlenswert in einer abschließbaren Mülltonnenbox lagern.

17. Lassen Sie das Haus bewohnt aussehen!
Wenn Sie das Haus verlassen, lassen Sie es von außen bewohnt erscheinen.
Ein paar Leuchten, die über eine Zeitschaltuhr gekoppelt sind und zu unterschiedlichen Zeiten ein- und ausgeschaltet werden, signalisieren dem Einbrecher, das sich jemand in der Wohnung aufhält.
Es gibt heute sehr sparsame LED-Leuchten, die extrem sparsam sind und kaum Energie verbrauchen.
Der Rolladen sollte natürlich noch so weit geöffnet sein, das man das Licht von außen auch noch sehen kann.
18. Vorsicht bei Baustellen in der Nähe!
Hier finden die Täter alles, was sie für einen schnellen Bruch brauchen, Brecheisen, Nageleisen, Bohrmaschine, Leiter, Meißel, alle „Knackiwerkzeuge“ liegen auf Baustellen oft leicht zugänglich herum.
Daher immer aufmerksam sein und auch mal einen Blick mehr riskieren, ob sich dort nachts oder am Wochenende nicht irgendwelche zwielichte Gestalten dort heumtreiben.

19. Sehen Sie sich an, wer in der Abwesenheit um Ihr Haus schleicht
Für Einbrecher interessante Objekte werden oft am Tage zuvor schon ausgespäht.
Elektronische Wächter registrieren auf Bewegung jeden Eindringling und halten ihn auf einem Video fest.
Eine kleine Video-Überwachungsanlage ist preiswert und einfach zu bedienen.
20. Verhindern Sie größere Schäden durch eine Einbruchmeldeanlage!
Auch ein mechanisch bereits gut gesichertes Objekt kann durch den Einbau einer Alarmanlage nochmal deutlich an Sicherheitswert hinzugewinnen.
Kein Täter wird bei ausgelöstem Alarm weiterhin am Objekt verbleiben.
Eine moderne Alarmtechnik kann aber noch viel mehr, denn es gibt heute Wassermelder, Rauchmelder, Gasmelder uvm., sowie eine Überwachung der Stromversorgung. Damit ist das Haus oder die Wohnung auch vor weiteren Schäden gut geschützt.

So, das waren die 20 wichtigsten Tipps von einem Fachmann.
Ach, einen Tipp hätte ich doch noch und er kostet nichts.
Beim Thema Sicherheitstechnik und Einbruchschutz ist das know-how von einem Fachberater gefragt, also informieren Sie sich ausführlich, bevor Sie etwas kaufen.
Kostenlose Beratungen und viele nützliche Informationen erhalten Sie bei allen kriminalpolizeilichen Beratungsstellen (Polizeiladen) sowie bei den anerkannten Sicherheits-Fachgeschäften.
Achten Sie bei den Produkten darauf, das sie von neutraler Stelle her geprüft sind.
Geprüfte einbruchhemmende Produkte erkennen Sie meistens an einem Siegel: VdS, ECBS, DIN, EN usw., unser Fachberater kann Sie da ausführlich beraten und weiterhelfen.
Sicherheit ist natürlich auch eine Vertrauenssache, solche Produkte kauft man nicht bei Anonymus im Internet!
Wie brandheiß dieses Thema ist, kann man auch an den fast täglich erscheinenden Meldungen in den Medien erkennen, ganz aktuell z. B. hier in der Hessenschau kompakt vom 04.11.2013
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Heute: Tag des Einbruchschutzes
Wie sicher ist Ihr Zuhause?
21.10.2013 / Quelle: www.nicht-bei-mir.de
Mit Beginn der dunklen Jahreszeit steigen die Einbruchszahlen, im Spätherbst und Winter wird im Durchschnitt doppelt so oft eingebrochen wie in den Sommermonaten.
Einbrecher nutzen das geringere Entdeckungsrisiko bei früher Dämmerung und Dunkelheit, um schneller zuzuschlagen.
Insgesamt stieg im letzten Jahr deutschlandweit die Zahl der Einbrüche im Vergleich zum Vorjahr um 8,7 Prozent auf 144.117.
Der 27. Oktober 2013 steht daher ganz im Zeichen der Sicherheit: Am „Tag des Einbruchschutzes” informieren Polizei und Sicherheitsexperten interessierte Bürger über Präventionsmaßnahmen gegen Einbrecher.
Denn gegen Einbrüche kann man sich effektiv schützen.
„Wer keine böse Überraschung zu Hause erleben will, muss selbst aktiv werden”, empfiehlt Dr. Helmut Rieche von der bundesweiten Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!.
Das richtige Verhalten ist der erste Schritt, den wirkungsvollsten Schutz gegen Einbrecher bietet allerdings die angemessene Sicherheitstechnik.
Fast 40 Prozent aller Einbruchsversuche scheitern bereits an geeignetem Schutz.
Ein Tag für mehr Sicherheit
Jeder, der sich über Schutzmaßnahmen informieren möchte, kann den „Tag des Einbruchschutzes” am 27. Oktober dazu nutzen.
Der Tag, an dem die Uhr auf Winterzeit umgestellt wird, ist Teil der von der Polizei und der Sicherheitswirtschaft initiierten Öffentlichkeitkampagne K-EINBRUCH.
Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für den aktiven Einbruchschutz” informieren Polizeidienststellen und Sicherheitsexperten vom 21. bis 27. Oktober bei speziellen Veranstaltungen über wirkungsvollen Einbruchschutz.
Informieren Sie sich darüber, wo in Ihrem Umfeld Aktionen stattfinden!
Mehr zur Kampagne erfahren Sie auf www.k-einbruch.de oder auf www.nicht-bei-mir.de.
Effektiver Schutz vor Einbrechern kann nur durch die richtige Sicherheitstechnik gewährleistet werden.
Zusatzschlösser sowie einbruchhemmende Fenster und Türen verhindern zum Beispiel das Öffnen einer Terrassentür mit einem Schraubendreher, wofür Einbrecher nur wenige Sekunden benötigen.
Alarmanlagen bieten einen Zugewinn von Sicherheit und tragen dazu bei, die Einbrecher zu verjagen oder zu schnappen.
Durch moderne Sicherheitstechnik lässt sich das eigene Heim bequem von unterwegs mit dem Smartphone kontrollieren.
In mehr als der Hälfte der Fälle, in denen ein Einbruch über eine Alarmweiterleitung an einen Sicherheitsdienst verhindert wurde, konnten der oder die Täter in flagranti erwischt werden.
Ob das richtige Sicherheitsschloss, Schließzylinder mit Sicherungskarte, mechanische Zusatzsicherungen für Fenster und Türen oder Alarmanlagen: Sicherheitsexperten beraten Sie gern über geeignete Sicherheitstechnik.
Sicherheitsprofis in Ihrer Nähe finden Sie mit der Expertensuche der Initiative unter www.Experten-gegen-Einbruch.de
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Pressemitteilung als pdf: Nicht_bei_mir_PM_Tag_des_Einbruchschutzes_2013
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Pressebericht von den Vorträgen zum Thema Einbruchschutz in Bad Segeberg

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25.09.2013 -Vortrag zum Thema Einbruchschutz im Bürgersaal in Bad Segeberg
– Eine Informationsveranstaltung der Polizeidirektion im Bad Segeberger Rathaus, Beginn ab 19.00h
Themenschwerpunkte sind speziell die drastisch angestiegenen Einbruchsdelikte.
Neben verschiedenen Referenten von der Polizei und anderen Sicherheits-Fachfirmen, steht Ihnen für Ihre Fragen zur Gebäudesicherung von der Firma BM-Land Sicherheitssysteme GmbH, Bad-Segeberg auch der Sicherheits-Fachberater und Handwerksmeister Herr Christopher Saxon zur Verfügung.
Ein Presseartikel dazu aus der Segeberger Zeitung
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Urlaubszeit = Einbruchzeit
In ein paar Wochen beginnt in Deutschland wieder die Urlaubszeit.
Während Sie noch zu Hause in aller Ruhe Ihre Koffer mit den Reiseutensilien packen, legen die Einbrecher bereits ihre Öffnungswerkzeuge bereit. Das die Zeiten nicht besser werden zeigt uns auch die aktuelle Kriminalstatistik
Bitte bedenken Sie: Aufgrund der vielen Einbrüche und Einbruchversuche haben wir stets viel zu tun und bereits jetzt schon gewisse Vorlaufzeiten. Sicherheitstechnik muss sorgfältig projektiert und geplant sein und die Produkte müssen auf das jeweilige Objekt perfekt abgestimmt werden. Manche Artikel müssen sogar individuell angefertigt werden und haben etwas Lieferzeit.
Nutzen Sie jetzt die Gelegenheit und lassen Sie Ihr Heim vernünftig vom Fachmann absichern.
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Warum nicht mal etwas Sicherheit schenken?
Eine gute Gelegenheit für ein vernünftiges Geschenk findet sich immer. Ob ein Fahrradschloß, eine Geldkassette oder ein neuer sicherer Schließzylinder -daran erinnert man sich noch viele Jahre!
Und wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte, verschenkt einfach einen Gutschein, bei uns findet man immer etwas passendes.
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Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PSK) 2012 zeigt einen deutlichen Anstieg der Wohnungseinbrüche!
Die aktuelle PKS (Polizeiliche Kriminalstatistik) für das Jahr 2012 zeigt einen deutlichen Anstieg an durchgeführten Wohnungseinbrüchen und Einbruchsversuchen.
Die Erhöhung beträgt gegenüber 2011 fast 9%, insgesamt wurden im vergangenen Jahr 144.177 strafbare Delikte zur Anzeige gebracht.
Vergleicht man die Zahlen mit den ermittelten Werten aus dem Jahr 2006, so würde dies eine Steigerung von 37% bedeuten. Zusätzlich kommen alleine für das Jahr 2012 noch 85.061 Einbrüche in Garagen, Waschräumen, Dachböden, und Kellerräumen hinzu, die weitere Tendenz ist drastisch steigend.
Das die Einbrecher dabei immer dreister werden und vermehrt am hellichten Tag zuschlagen, sollte uns zu denken geben. Derzeit werden rund 25% aller Objekte tagsüber angegriffen.
Die Kriminalstatistik der Polizei erfasst alle bekannt gewordenen rechtswidrigen Straftaten, inklusive der strafbaren Versuche (ohne Verkehrsdelikte). Sie wird vom Bundeskriminalamt erstellt und basiert auf den Daten der Landeskriminalämter.
Hier: PKS-Infoflyer
Hier: PKS-Kurzfassung
(Quelle:Bundeskriminalamt – www.bka.de)
Aus der Kriminalstatistik kann man aber auch erkennen, das hochwertige Sicherheitstechnik wirkungsvoll die Angriffe auf ein Objekt abwehren können. An modernen mechanischen und elektronischen Sicherungen für Türen und Fenster scheitern ca. 40% aller Einbruchversuche. Rechtzeitig Vorsorge zu treffen macht also Sinn!
Warten Sie nicht, bis es zu spät ist, informieren Sie sich kostenlos und unverbindlich bei Ihrer kriminalpolizeilichen Beratungsstelle.
Gerne stehen auch wir Ihnen kostenlos beratend zur Seite, wenn es um Fragen zur Hausabsicherung geht, mechanisch wie elektronisch -fordern Sie uns!

Hier gehts weiter zu Ihrem persönlichen Sicherheits-Check
Abgelegt unter: -News & Infos-,Schließtechnik,Tipps & Tricks,Tür- und Fenstersicherungen | Tags: Abus, bad segeberg, doppelriegel, einbruchschutz, ikon, iseo, Panzerriegel, panzerriegel messen, querriegel, rödermark, schliesstechnik, Schlüsseldienst, sicherheitssysteme, Sicherheitstechnik, usingen
Sichern Sie Ihre Türe mit einem stabilen Querriegelschloss!
Nach wie vor bietet ein stabiles Querriegelschloss, auch Doppelriegelschloss oder Panzerriegel genannt, den höchsten Einbruchschutz an Eingangstüren.
Querriegel gibt es in vielen Variationen, Ausführungen und Farben und sind somit universell einsetzbar.
Mit einem soliden Querriegel werden die Türen auf der Schloss- und auf der Bänderseite wirksam gegen massive Angriffe geschützt, er bietet den optimalen Widerstand gegen brutales Aufhebeln.
Wohnungstür, Haustür
Von innen und außen schließbar.
Das Schloss wird zusätzlich auf der Innenseite einer Tür montiert. Der Schlosskasten verläuft dabei waagerecht fast über die gesamte Türblattbreite.
In der Regel wird direkt auf der Türzarge oder direkt daneben links und rechts jeweils ein Schließkasten montiert, der mit Schwerlastdübeln im Mauerwerk verankert wird. Bei Platzmangel kann auch ein Mauerschließblech eingesetzt werden, der Riegel schließt dann direkt in die Tasche im Mauerwerk ein.
Die Betätigung der Riegel erfolgt zentral über einen Schließzylinder, beim Drehen des Schlüssels werden beidseitig die massiven Riegel ausgefahren.
Der Schliesszylinders sollte von außen durch eine gepanzerte Rosette mit Zylinder-Ziehschutz abgesichert sein. Diese schützt den Zylinder auch gegen Anbohren, Abbrechen und Abdrehen.
Der Querriegel läßt sich selbstverständlich in fast jede vorhandene oder neue Schließeanlage / Gleichschließung integrieren, damit man nicht mit mehreren verschiedenen Schlüsseln hantieren muß. Bitte bei der Bestellung des Zylinders die Überlänge beachten!
Manche Querriegel sind mit einer Sperrbügelfunktion ausgestattet und erlauben ein spaltbreites Öffnen der Tür. Hierfür ist jedoch auf der Zarge etwas mehr Platz
erforderlich, die Montage ist daher nicht immer möglich.
Kellertür, Nebentür
Nur von innen zu betätigen.
Diese Ausführungen sind nur von der Innenseite zu bedienen und sie eigenen sich daher für alle Türen, die nicht ständig von außen zugänglich sein müssen.
Die einfacheren Konstruktionen lassen sich dabei gänzlich ohne Schlüssel über Schubriegel betätigen, man kann das Haus dann im Gefahrenfalle auch jederzeit verlassen.
Bei Türen mit Glaseinsatz wird bei den einigen Modellen ein Profil-Halbzylinder verbaut, um zu verhindern das der Riegel durch die eingeschlagene Glasscheibe geöffnet werden kann.
Da bei diesen Riegeln der äußere Zylinder und die Schutzrosetten entfallen, muß das Türblatt nicht durchbohrt werden und somit ist auch die Montage deutlich schneller durchführbar. Aufgrund der vereinfachten Riegelkonstruktion und der verminderten Montagezeiten sind diese Querriegel ein sehr preiswerter Schutz, um ein Aufheblen der Türe wirksam zu verhindern.
Was ist sonst noch zu beachten?
1. Türblatt
Die Tür sollte möglichst ein ebenes Türblatt aufweisen, Aluminium-, Stahl-, oder Kunststoffüren mit einem Profil-Rohrrahmen sind ungeeignet.
Ebenso können bei Türen mit Glaseinsatz, Kassetten oder aufgesetzten Holzleisten im Riegelbereich Montageprobleme auftreten.
2. Türblattdicke
Die Querriegel sind, je nach Typ und Hersteller, standardmäßig für eine Türblattdicke von 35 bis 50 mm ausgelegt.
Für dickere Türen gibt es die entsprechenden Verlängerungsstücke und längere Schließzylinder.
3. Türblattbreite
Einige Modelle sind in weiten Bereichen in der Breite verstellbar und reichen von < 800 mm bis über 1000 mm (z. B. ABUS PR 2600, 2700), andere Typen haben feste Fixmaße (z. B. ISEO). Sonderlängen sind in weiten Teilen lieferbar, fragen Sie uns.
4. Einsatz von Fremdzylindern
Falls Sie den Querriegel in Ihre Schließanlage integrieren möchten, beachten Sie bitte die Länge des Schließzylinders!
Schon bei einer einfachen Korridortür mit einem Türblatt von 50mm Dicke ist bereits ein Zylinder mit 30 mm Überlänge erforderlich (= Gesamtlänge 60 + 30 mm).
Die Hersteller berechnen ab 100mm (Kaba = 105mm) Gesamtlänge höhere Preise für die Verlängerungen oder pauschale Zuschläge.
5. Drehknaufzylinder
Der Einbau eines Schließzylinders mit Drehknauf auf der Innenseite ist möglich, sofern sich der Knauf für die Montage der Riegelabdeckung entfernen läßt (z. B. KABA).
So kann der Riegel jederzeit von innen ohne Schlüssel betätigt werden.
6. Nach außen öffnende Türen
Soll der Querriegel an eine Tür montiert werden, die nach außen öffnet, so müssen spezielle Montage-Ankerplatten verwendet werden (optional erhältlich).
Diese Platten ermöglichen eine massive durchgehende Verschraubung des Riegels auf dem Türblatt und schaffen somit die benötigte Festigkeit.
Einige Hersteller bieten dazu auch spezielle Schließkästen für die Wandverankerung an, sie müssen in der Regel separat bestellt werden.
Außerdem muß der Riegel meistens mit einer Distanzplatte (Schloßkörperunterlage) unterfüttert werden, damit der Riegel in die Mauertasche und dem Schließblech einschließen kann. Hierbei muß die Dicke der Distanzplatte zu der Dicke des Türblattes hinzuaddiert werden, damit der Zylinder und der Zylinderschutz die ausreichende Länge haben.
7. Sperrbügel
Die Sperrbügel-Funktion erlaubt ein spaltbreites Öffnen der Tür, ähnlich einer Türkette.
Um den den Sperrbügel montieren zu können, ist auf der Schließseite zusätzlicher Platz erforderlich.
8. Zusatzriegel
Einige Hersteller (z. B. IKON, ISEO) bieten Querriegel an, die mit zusätzlicher vertikaler Verriegelung ausgestattet werden können.
Diese Zusatzriegeln können schließseitig und/oder bandseitig angebracht werden und verschließen die Türe außerdem noch oben und unten.
Für das Aufmaß können Sie unser Maßblatt für Querriegel verwenden!

Hier gehts zum Download:
Maßblatt für Querriegel als *jpg
Maßblatt für Querriegel als *pdf







