4000 Euro für eine Türöffnung kassiert -Abzocke beim Schlüsseldienst

4000 Euro für eine Türöffnung kassiert -Abzocke beim Schlüsseldienst

Richtig gelesen, 4000 Euro wurden aktuell für eine Türöffnung aufgerufen!
Dieser Wucherbetrag wurde in Königstädten (bei Rüsselsheim) für einen Notdiensteinsatz verlangt und dürfte somit Deutschlands neuesten oberen Rekord markieren.

Mehr darüber können Sie hier erfahren:
FFH-Nachrichten
Pressecop24
Sendung in Maintower

Besonders im Notdienstbereich tummeln sich viele schwarze Schafe und größte Vorsicht ist geboten.

Seriöse Schlüsseldienste bieten Türöffnungen zu Festpreisen an, die Sie bereits vor der Erteilung des Auftrags telefonisch erfragen können.
Der Preis für eine einfache Türöffnung liegt hierbei im Schnitt zwischen € 70,00 und € 150,00.
Die genauen Preise sind jedoch natürlich von verschiedenen Faktoren abhängig, wie Anfahrt zum Kunden, Uhrzeit, Wochenende oder Feiertag.

Hier eine Übersicht für Richtpreise für Türöffnungen.
Der Stand dieser Liste ist zwar dem Jahre 2012 und mittlerweile haben sich die Preise daher auch durch die üblichen Preissteigerungen etwas erhöht, aber als grobe Übersicht sollte es ausreichen.

Als etabliertes Fachgeschäft sind wir Ihr zuverlässiger Ansprechpartner vor Ort und auch außerhalb unserer üblichen Landenöffnungszeiten gerne für Sie da.
Anerkannte Fachbetriebe finden Sie auch im Adressennachweis der Polizei.

Unsere kompetenten und gut geschulten Mitarbeiter werden immer versuchen, jedwede Beschädigung an Tür, Schloss, Zylinder und Beschlag zu vermeiden und Ihre Türe möglichst beschädigungsfrei zu öffnen.



Rauchmelderpflicht in Hessen!

Rauchmelderpflicht in Hessen!

Achtung! Die Übergangszeit zur Nachrüstpflicht von Rauchmeldern in vorhandenen Wohnungen endet 31.12.2014

Rauchmelder Abus

Hier finden Sie eine Übersicht der Rauchmelderpflichten in allen Bundesländern.



Neue Feuerschutztresore von BURG-WÄCHTER!

Neue Feuerschutztresore von BURG-WÄCHTER!

BURG Safe 1

Ein Feuer entsteht oft leise und unbemerkt, wenn niemand zu Hause ist.
Die Ursachen können dabei vielfältig sein: z. B. durch ein defektes Ladegerät von Handy oder Notebook, ein Kurzschluß, ein Blitzeinschlag oder ein achtlos geleerter Aschenbecher im Mülleimer.

Wertvolle Gegenstände und Dokumente gehören grundsätzlich unter Verschluß und zwar möglichst auch feuersicher.

Die Firma BURG-WÄCHTER hat langjährige Erfahrung in der Herstellung von hochwertigen Feuerschutztresoren.
Die verschiedenen Tresormodelle bieten Ihnen einen zertifizierten Feuerschutz bis 30 Minuten, die brandneue Serie Diplomat sogar bis 60 Minuten!
Die strengen Qualitätskriterien des ECB-S garantieren Ihnen geprüfte Sicherheit und höchste Qualität.

Die neue Modellserie DIPLOMAT

BURG Safe 2

BURG Safe 3

BURG Safe 4

– 60 Minuten Feuerschutz / Einbruchschutz nach Widerstandsgrad1 nach EN 1143-1
– typgeprüfte Sicherheit, von ECB•S/VdS überwacht
– zusätzlich zertifizierter Feuerwiderstand LFS 60 P nach EN-15659
– Spezial-Wärmedämmung in Korpus und Tür durch FPC-Aufbau (Fire Protection Concrete)
– Top-Preis-Leistungsverhältnis auf dem Preisniveau der bewährten DIPLOMAT-Serie
– Sicherheitsplus: Doppeltes, nicht rücksetzbares Notverriegelungssystem, patentiert
– Spezial-Durchschlagsicherung vor jedem Riegelbolzen und vor dem Schloss
– verschiedene hochwertige Sicherheits-Tresorschlösser von Schlüssel bis PIN-Code / Fingerscan

Diplomat Vorab-Info

 

Combi-Line CL 10 bis CL 40

BURG Safe 5

BURG Safe 6

– 30 Minuten Schutz gegen Einbruch und Feuer
– typgeprüfte Sicherheit, von ECB•S/VdS überwacht
– Feuerwiderstand LSF 30 P nach EN 15659 – 30 Minuten Feuerschutz für Papier
– Sicherheitsstufe S2 nach DIN EN 14450
– Sicherheitsstufe B nach VDMA 24992
– je Modell Verschluß über Schlüssel oder Pincode

Möchten Sie noch weitere Informationen zu unseren Tresoren?
Oder zu einer fachgerechten Montage?
Fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!



BURG-WÄCHTER TSE Business Set 5012 mit Fingerscan

BURG-WÄCHTER TSE Business Set 5012 mit Fingerscan

wetterfest-tse5000

TSE 5012
– Elektronischer TSE-Profil-Zylinder und Keypad mit Fingerscan
– drahtlose Verbindung über Funk
– bis zu 48 Benutzer programmierbar, davon bis zu 24 Fingerabdrücke
– weitere 24 Nutzer mit 6-stelligem Geheimcode
– oder mit Funk-Fernbedienung (optional) programmierbar
– 1 Million Codemöglichkeiten
– optimaler Manipulationsschutz
– integriertes mechanischem Notschloss im Zylinder
– spritzwassergeschützt nach Schutzklasse IP 54
– passt für alle Türstärken bis 120 mm
– für innen und außen geeignet, Tastatur im geschützten Bereich
– Funk-Rechweite von Tastatur zum Zylinder bis max. 10m
– blau beleuchtetes Keypad Tastaturfeld
– einfache Montage
– mit optional erhältlicher Software via PC programmierbar



Kriminalstatistik: Alle vier Minuten ein Einbruch

Kriminalstatistik: Alle vier Minuten ein Einbruch

Quelle: Zeit online

Berlin (dpa) – Sie kommen über Balkone, durch offene Fenster und manchmal sogar am helllichten Tag: Alle vier Minuten steigen Einbrecher in Deutschland in eine Wohnung oder ein Haus ein. Das geht laut «Welt am Sonntag» aus der neuen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) hervor.

Demnach gab es im vergangenen Jahr so viele Diebstähle bei Wohnungseinbrüchen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Entwickelt sich Deutschland zu einem Paradies für Einbrecher? Zumindest die Zahl der Einbruchsdiebstähle stieg dem Bericht zufolge um 9,3 Prozent auf 132 595. Die Aufklärungsquote habe dagegen lediglich 16,2 Prozent betragen. Auch die Gesamtkriminalität sei 2011 erstmals wieder gestiegen – nachdem sie sechs Jahre lang zurückgegangen war. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) will die Statistik an diesem Mittwoch in Berlin vorstellen.

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Vor allem der Diebstahl elektronischer Geräte wie Laptops und Smartphones führt demnach dazu, dass auch die Schadenssummen neue Spitzenwerte erreichen…bitte hier weiterlesen



Tipp: Sicherheit aktualisieren

Tipp: Sicherheit aktualisieren
Jedes technische Produkt unterliegt einem gewissen Alterungsprozess.
Irgendwann einmal kommt der Zeitpunkt, an dem der „Stand der Technik“ überholt ist und die Anforderungen, die man an ein solches Produkt ursprünglich einmal gestellt hat, nicht mehr gewährleistet werden können.

Nachfolgend möchte ich Ihnen hier ein paar kleine Beispiele aufzählen:
-Moderne Haushaltsgeräte haben heute eine viel effektivere Energiebilanz, als vergleichbare Geräte, die schon zwanzig oder mehr Jahre auf dem Buckel haben. Ausgeklügelte Systeme reduzieren den Energie- und Wasserverbrauch heute auf ein Minimum.

-Unsere Kraftfahrzeuge werden von Jahr zu Jahr immer wirkungsvoller gegen Diebstahl geschützt.
Viele Automobile sind bereits serienmäßig ab Werk mit einem wirkungsvollen Alarmsystem gesichert. Einige Fahrzeuge im Premiumbereich, sind sogar schon mit GPS (Global Positioning System), also satellitengestützten Systemen ausgestattet, mit denen man jederzeit feststellen kann, wo auf unserem Planeten sich das Fahrzeug gerade befindet.
Die klassische elektronische Wegfahrsperre, mit berührungslos arbeitender Transpondertechnologie, ist seit vielen Jahren bereits ein Standard, sogar im untersten Preissegment gibt es praktisch keine Automobile mehr, die noch ein rein mechanische arbeitendes Zündschloss aufweisen.

-Die aktuellen Smartphones von heute, waren noch vor ein paar Jahren reine Science-Ficton, der Communicator von Captain Picard auf dem Raumschiff Enterprise, ist dagegen nur ein altmodisches „Klapphandy“.
Wir surfen von unterwegs im Internet, buchen unsere Reisen, bestellen Essen, reservieren Eintrittskarten, vergleichen Preise im Supermarkt, bedienen damit unser Fernsehgerät und erledigen unsere Bankgeschäfte, als wäre das eine Selbstverständlichkeit und nie anders gewesen. Das mobile Telefon ist eine Fernbedienung fürs Leben geworden.

Ich könnte jetzt fast unendlich viele weitere Beispiele nennen, wie rasend schnell sich die Technik in den letzten Jahren weiterentwickelt und unser Leben erleichtert hat. Das digitale 3D Fernsehen, die aktuelle Computertechnik, eine sprechende Alarmanlage oder staubsaugende oder rasenmähende Roboter -das alles ist für uns doch heute schon normal. Es ist so normal und selbstverständlich, das wir diese Dinge heute schon nicht mehr als etwas besonderes wahrnehmen.

Man erkennt also schon alleine an diesen drei Beispielen, wie sich die Technik von Jahr zu Jahr weiterentwickelt hat und wie die so gewonnenen Erkenntnisse direkt wieder in die Optimierung der Produkte mit einfließen.
Bei den Produkten aus der Sicherheitstechnik ist dies nicht anders.

In der Zeit vor 1990 wurde bei Fenster- und Terrassentür-Elementen auf die Absicherung der Bandseite kein besonders großer Wert gelegt, Angriffe auf die Bandseite waren damals noch recht selten. Die Industrie bot für diesen Zweck auch noch keine speziellen Sicherungen an.
Da nach der massiven Absicherung durch Zusatzschlösser auf der Griffseite die Angriffe erfolgreich abgewehrt werden konnten, wurde dann von den Tätern vermehrt versucht, die ungesicherte Scharnierseite aufzuhebeln -nicht selten mit schnellem Erfolg.
Die Industrie hat reagiert und es erschienen die ersten Bändersicherungen auf dem Markt: Der Krallfix von Melchert (heute Ikon) und die FAS 97 von ABUS.

Auch an anderen Stellen haben sich im Laufe der Jahre die Vorgehensweisen der Einbrecher verändert.
Ein einfacher handelsüblicher Schließzylinder, der vor 1970 konstruiert wurde, bietet natürlich keinen Bohrschutz. Das erscheint auch logisch, denn die ersten leistungsfähigen Akkubohrmaschinen kamen ja erst nach 1980 in die Läden und waren anfangs für den Heimwerker noch kaum erschwinglich.

Viele Öffnungsmethoden sind erst in den letzten Jahren entwickelt worden, wie z. B. die Schlagschlüssel-Methode.

Andere Öffnungstechniken existieren zwar schon seit einigen Jahrzehnten, aber sie sind erst in den letzten Jahren wirklich publik geworden, wie z. B. das Elektropicking. Unseren ersten Elektropick der Firma ILCO hatten wir uns bereits im Jahre 1983 aus den USA angeschafft. Damals war diese Öffnungsmethode in Deutschland völlig neu und unbekannt.

Das Zylinder ziehen.
Auch das Herausziehen des Schließzylinders aus der Türe, mit einem entsprechenden Abziehwerkzeug, ist nicht wirklich neu. Sie war lange Jahre jedoch nur in den entsprechenden Fachkreisen der Schlüssel- und Schloßspezialisten bekannt und wurde nicht nach außen getragen.

Neue schöne Welt: Das Internet.
Pro Tag beläuft sich die Datenmenge im öffentlichen Internet auf knapp 1 Exabyte (= 1 Mrd. Gigabyte), das entspricht in etwa einer 2500-fachen Datenmenge sämtlicher Bücher, die jemals in jeder Sprache auf unserem Planet geschrieben wurden.

Es ist einerseits schon erschreckend, wie viele Informationen über die verschiedensten Öffnungstechniken und Öffnungswerkzeuge hier für jedermann frei verfügbar und zugänglich sind.

Auf der anderen Seite hat das auch etwas Positives.
Man kann sein Objekt nur dann wirkungsvoll vor dem Zugriff Dritter schützen und sichern, wenn man auch die Schwachstellen erkennen kann

Was ist zu tun?
Wir empfehlen Ihnen, alle sicherheitsrelevanten Tür- und Fensterelemente turnusmäßig durch einen Fachmann überprüfen zu lassen.
Eine solche Begehung sollte zumindest einmal im Zeitraum von 8 bis 10 Jahren geschehen!
Nur direkt vor Ort lassen sich die Schwachstellen der gesamten Gebäudesicherung analysieren. Auf Basis dieser Informationen lassen sich dann entsprechende Lösungsvorschläge ausarbeiten, wie man die Sicherheitstechnik optimieren kann.
Der Schutz Ihres Eigentums wird so stets an die aktuellen Anforderungen der Sachversicherung angepasst, damit man im Schadensfall keine bösen Überraschungen erlebt und die Regulierung gewährleistet bleibt.



Kleiner Sicherheitscheck

„Bei mir gibt’s nix zu holen -außerdem bin ich ja gut versichert“
Mit solchen Worten versuchen viele Menschen ihr Gewissen zu beruhigen.
Erst nach einem erfolgten Einbruchschaden muß man feststellen, das sich die Realität meistens völlig anders darstellt.

Persönliche Erinnerungsstücke und viele ideelle Werte, sind finanziell meist unbezahlbar -ein Verlust ist daher oft besonders schmerzlich. Das die Versicherungen zwischen Neuwert und Wiederbeschaffungswert unterscheiden, wird vielen erst bei einer Schadensregulierung bewusst.

„Meine Versicherung zahlt alles.“ -reines Wunschdenken, die Realität sieht leider anders aus.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist bundesweit gestiegen und die Tendenz in Deutschland steigt momentan wieder drastisch an. Wie auch schon im Vorjahr, so konnte man auch in dem Zeitraum von dem Jahr 2010 bis zu 2011 eine massive Zunahme der Delikte verzeichnen.

Ins Blickfeld der Ermitt­ler gerieten besonders die international agierenden Einbrecherbanden. Sie verüben einen großen Teil der Straftaten, auch über Ländergrenzen hinweg.
Die wirtschaftlich schweren Zeiten werden die kritische Situation sicher noch verschärfen.

Der nachfolgende Sicherheitscheck zeigt die wichtigsten Schwachpunkte auf, die sie bei der Sicherung Ihres Eigenheims berücksichtigen sollten.

Gehen Sie einmal um das Haus und überprüfen Sie alle Fenster und Türen.
Sind hier noch Defizite, lassen Sie sich von uns entsprechende Lösungsvorschläge unterbreiten.

1 – Fenster
Einbrecher dringen nicht immer über die Haus- oder Nebeneingangstür in das Gebäude ein, sondern verschaffen sich auch durch Fenster- und Terrassentüren den schnellen Zugang zum Objekt. Sind nur abschließbare Fenstergriffe und einfache Rollzapfenverriegelungen montiert, so reicht dies keinesfalls aus.
Es muss entweder eine ausreichende Anzahl von Pilzkopfverriegelungen im Flügel eingebaut sein oder man benötigt entsprechend stabile Zusatzschlösser für Fenster sowie eine Bandsicherung, um den Fensterflügel stabil mit dem Rahmen zu verbinden.
Ständige gekippte Fenster (WC) sind mit Fensterschlössern mit Sperrbügel oder mit einem Fenstergitter zu sichern.

2 – Dachflächenfenster
Ist das Dach leicht erreichbar und die Neigung unter 100%, sollte auch an einem Dachflächenfenster ein Zusatzschloß montiert werden.

3 – Hauseingangstür
Das Türrahmen / Türblatt sollte massiv sein. Glaseinsätze, die durch Gitter geschützt sind oder aus einbruchhemmendem Glas (VSG) bestehen, wäre Ideal, ist aber eher selten als Standard anzutreffen.
Es sollten möglichst drei stabil Türsbänder oder zusätzlich entsprechende Rückverriegelungen / Bandsicherungen vorhanden sein sein.
Ein einbruchhemmendes Einsteckschloss (DIN Klasse 3) oder eine Mehrfachverriegelung sollte eingebaut sein.
Ein massives Schließblech gehört ebenso dazu, möglichst 500 mm lang und 3 mm dick.
Der Profilzylinder sollte geprüft und zugelassen sein (VdS Klasse B) und entsprechenden Widerstand gegen alle heute bekannten Öffnungsmethoden bieten. Gesicherte Systeme mit Sicherungskarte schützen vor dem unberechtigten Nachfertigen von Schlüsseln.
Der Sicherheitsbeschlag sollte von Innen verschraubt und möglichst mit einem Zylinder-Ziehschutz ausgestattet sein.
Ist nur ein einfacher Schutzbeschlag vorhanden, muss der Zylinder einen massiven Schutz gegen Abreißen / Abdrehen vorweisen.
Ein zusätzliches Kastenriegelschloss oder ein Panzerrriegelschloß ist empfehlenswert.
Ist schon ein Türspion eingebaut?

4 – Garage
Ein Garagentorantrieb sollte selbsthemmend sein.

5 – Kellertür, Nebeneingangstür
Was für die Haustür zutrifft, gilt grundsätzlich auch für alle anderen Zugänge. Wird die Tür immer nur von innen geöffnet, kann man sie von der Innenseite aus mit stabilen Riegeln sichern.

6 – Gitterroste der Kellerschächte
Gitterrostsicherungen verhinder einfaches Abheben der Roste. Zum Reinigen können die Sicherungen vom Kellerfenster aus aufgeschlossen werden.

7 – Rolläden
Holz- und Aluminumrolläden können gegen einfaches Hochschieben gesichert werden. Bei leichten Rolladenpanzern aus Kunststoff stellt eine Rolladensicherung nur eine kleine Erschwernis dar.

8 – Terrassen- und Balkontüren
Prinzipiell gelten hier die gleichen Sicherungsmaßnahmen, wie unter Punkt 1 -Fenster aufgeführt, denn Fenstertüren sind konstruktiv weitgehend identisch. Für diese Elemente gibt es auch spezielle Sicherungen, z. B. Stangenverschlüsse.

– weitergehende Maßnahmen
Sind alle Außensteckdosen von innen abschaltbar?

Sind auch die Nebengebäude ausreichend sicher?

Ist denn bereits eine Gegensprechanlage, eventuell auch mit einer Videokamera, vorhanden?

Gibt es Kletterhilfen, wie z. B. Leitern, Mülltonnen, Gartenmöbel, die den Einbrechern den Einstieg in höhergelegene Bereiche ermöglichen?

Sind die dunklen Ecken und der Eingangsbereich ausreichend ausgeleuchtet (Lampen mit Bewegungsmeldern)?

Wurde schon eine moderne Alarmanlage, als Ergänzung zu den mechanischen Schutzmaßnahmen, installiert?

Ermöglichen hohe Hecken, dichte Bepflanzung oder Sichtschutzzäune dem Täter unentdecktes Arbeiten?

Ist ungebetenen Gästen der unbeschwerte Zugang zum Grundstück möglich?



Feuerschutz-Kassette für Dokumente

Feuerschutz-Kassette für Dokumente


Ihre wichtigsten Dokumente sollten stets feuersicher untergebracht sein! Ist kein feuersicherer Safe im Haus oder muß man wichtige Dokumente häufig transportieren, so bietet sich hier unsere mobile Feuerschutzkassette Phoenix Firechest TFC0351 an.

– Garantiert 30 Minuten Feuerschutz für Papierdokumente.
– Für Papierformat DIN A4 entworfen.
– Tragegriff für den einfachen Transport
– Sicherheits-Zylinderschloß mit 2 Schlüsseln
– Leichte und widerstandsfähige Kontruktion aus ABS Kunststoff
– Ösen für zusätzliche Sicherheitsplombe oder Vorhangschloß
– Außenmaß: 410 x 334 x 149 mm
– Innenmaß: 335 x 220 x 80 mm
– Gewicht: 7,2 kg
– Inhalt: 6 Liter