…wir sichern Eigentum
Dienstag, 13. März 2012, 14:03
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Herzlich Willkommen
bei der Firma BM-Land Security Group!

Nach über 3 Jahrzehnten aktiver Tätigkeit am Markt, gehören wir heute zu den führenden Dienstleistungsunternehmen, in den Bereichen Sicherheitstechnik, Schließanlagen, Einbruchschutz und Gebäudemanagement im Rhein/Main-Gebiet und im Großraum Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein.

Als Komplettanbieter von mechanischen und elektronischen Produkten, können wir stets auf Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse einzugehen.
Wir bieten Ihnen ein komplettes Paket aus einer Hand, von der kostenlosen Beratung, über die Planung und Projektierung, bis hin zum Verkauf, Installation, Service und Wartung.
Zuverlässige und kompetente Mitarbeiter, sind dabei der Garant für Ihre Zufriedenheit.

Fordern Sie uns!

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11.07.2016 -Fernsehsendung service:zuhause / Einbruchschutz

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Interessante TV-Sendung mit vielen Tipps:

Sicheres Zuhause – Einbruchschutz für Haus und Wohnung

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist deutschlandweit auf dem höchsten Stand seit über 20 Jahren. Ein Grund mehr, vor dem Sommerurlaub …

weiterlesen und Sendung anschauen bei service:zuhause

High Security



Interessante Tipps gegen Einbrecher auf Stern TV

So sichern Sie Ihr Zuhause gegen Einbrecher.

Interessante Tipps auf Stern TV

sicherheitstips



Sendung in der Hessenschau: Steigende Einbruchszahlen

Statistisch gibt es immer mehr Einbrüche in Hessen. Die Opfer fühlen sich oft nicht mehr sicher in ihrem zu Hause.

Hier sehen Sie die Sendung in der Hessenschau

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Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2015

Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2015

Informieren Sie sich jetzt über die aktuellen Einbruchszahlen!

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Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2015.

In einigen Bereichen sind die Straftaten leicht zurückgegangen oder stagnieren.
Aber wie nicht anders zu erwarten war, sind die Delikte in den Bereichen Taschendiebstahl und Wohnungseinbruch, gegenüber den Vorjahren drastisch angestiegen.
Deutlich überrepräsentiert sind hier Tatverdächtige Personen aus dem Ausland, z. B. gut organisierte Banden aus Osteuropa.

Auch hat sich die Zahl der politisch rechtsextrem (+34%) und linksextrem (+18%) motivierten Straftaten deutlich erhöht und haben einen traurigen Höchststand erreicht.
Insgesamt ist die Gewaltbereitschaft ganz allgemein bei kriminellen Straftaten angestiegen.

Insgesamt wurde 167.136 mal in Deutschland eingebrochen!

Überwiegend fanden die Angriffe am hellichten Tag statt, die dabei entstandenen Schäden beliefen sich auf ca. 53o Mio Euro.
Allerdings zeigt die Statistik auch, das immer mehr Einbruchsversuche durch hochwertige Sicherungseinrichtungen wirkungsvoll abgewehrt werden konnten.
Knapp 43% der Täter mussten ihren Einbruchsversuch vorzeitig erfolglos abbrechen und hatten keine Chance in das Gebäude einzudringen.

Die Einbruchsdelikte haben innerhalb eines Jahres einen Zuwachs von rund 10% erreicht und das sollte für jeden Bürger schon ein Anlass sein, sich beim Einbruchschutz stärker zu engagieren.

Verbrechen verhüten ist eine Aufgabe der Allgemeinheit, man muss sich also selbst um seine Einbruchsicherungen kümmern.

Jeder Bürger kann sich vorher bei den kriminalpolizeilichen Beratungsstellen kostenlos informieren.

Als kompetente Spezialisten rund um Gebäudesicherheit und Einbruchsschutz, stehen wir Ihnen in allen Fragen gerne zur Seite!

Sicherheit ist natürlich immer eine Vertrauensasache, das kauft man im Fachgeschäft, auch sollte man die Montage besser von einem Experten durchführen lassen.

Bedenken Sie: Investitionen in Einbruchschutz lohnen sich immer!

Hier finden Sie die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 des Bundeskriminalamtes mit allen wichtigen Informationen:

PKS 2015 / Bericht

PKS 2015 / Flyer

PKS 2015 / Richtlinien

PKS 2015 / Straftatenkatalog

Historie / Geschichtliche Entwicklung

Quellenangabe: PKS Bundeskriminalamt 2015
Datenlizenz Deutschland – Polizeiliche Kriminalstatistik 2015 – Version 2.0

Stern



Es wird Zeit für einen eigenen Tresor.

Es wird Zeit für einen eigenen Tresor.

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Die Nachrichten über Bankenrettung und Negativzinsen sind nichts Neues mehr und gehören mittlerweile schon zur Tagesordnung.

Die niedrigen Zinssätze spiegeln die schwache Wirtschaftssituation wieder, da immer weniger Unternehmen Kredite für ihre Investitionen aufnehmen.
Auch Privatpersonen halten sich derzeit bei der Aufnahme von Darlehen deutlich zurück.
Weltweit stagniert derzeit das Wirtschaftswachstum, in manchen Ländern verhält es sich sogar negativ.
Weitere Ursachen sind das Ergebnis waghalsiger Spekulationen in Milliardenhöhe.

Bei immer mehr Bürgern schwindet auch das Vertrauen in unsere Banken und sie möchten ihr Erspartes lieber in den eigenen vier Wänden aufbewahren.

Grundsätzlich spricht auch nichts dagegen, solange diese Wertsachen in einem entsprechenden Behältnis gelagert werden.
Aber Vorsicht, die Zahlen der Wohnungseinbrüche steigen derzeit wieder rapide an!

Land Tresor

Als Fachhandelspartner verschiedener Hersteller, können wir Ihnen vom kleinen kompakten Homesafe, bis hin zum großen Geschäftstresor, eine umfassende Modellpalette in vielen Größen und Sicherheitsstufen anbieten.

Auch für Sie ist das passende dabei!

Selbstverständlich gerne auch inclusive Anlieferung, Aufstellung und der fachgerechten Verankerung in der Wand.
Ebenso verfügen wir stets über günstige gebrauchte Safes aus Rücknahme, Umtausch oder aus unserer Ausstellung.

Fragen Sie uns!

Info hier:
Bad Segeberg, Telefon: 0 45 51 / 99 55 16
Usingen, Telefon: 0 60 81 / 68 74 83

High Security



Stiftung Warentest: ABUS Panzerriegel PR2700 ist Testsieger!
Donnerstag, 14. April 2016, 01:33
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Stiftung Warentest: ABUS Panzerriegel PR2700 ist Testsieger!

Stiftung Warentest hat in seinem jüngsten Test zum Thema Türsicherungen entschieden: Unter den drei besten Querriegeln, die effektiv gegen Einbruchversuche schützen, landet der ABUS Panzerriegel auf Platz Eins (test, 2/2016).

ABUS PR2700: effektiver Schutz vor Einbrechern & einfache Montage
Insgesamt mit der Note 1,4 bewertet, wurde der ABUS PR2700 …hier weiterlesen


© ABUS



Soll ich meine alte Schließanlage erweitern oder komplett austauschen?

Soll ich meine alte Schließanlage erweitern oder komplett austauschen?

Viele haben die Situation ja schon erlebt: Der alte Schließzylinder von der Hauseingangstür ist nach 20 Jahren einfach mal kaputt gegangen und muss nun erneuert werden.
Oder die alte Haustür wurde durch eine neue, viel stabilere Türe ersetzt und der vorhandene, Schließzylinder ist zu kurz und passt jetzt nicht mehr.

Wie lange lohnt sich überhaupt noch eine Nachbestellung?

Besonders bei Mehrfamilienhäusern denkt man natürlich zuerst an die vielen Schlüssel, die noch im Umlauf sind. Neben den ursprünglich gelieferten Exemplaren, sind ja im Laufe der Jahre meist noch viele Schlüssel nachgefertigt worden, die man weiterhin auch gerne wieder verwenden würde.
Nachbestellen oder komplett erneuern? Herrjeh, was das alles wieder kostet!

Nun sollte man bei seiner Entscheidungsfindung unbedingt einige wichtige Aspekte berücksichtigen.

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1. Sparen am falschen Ende.

Oft sind die alten Schlüssel von den ursprünglichen Werksmaßen weit entfernt.
Entweder weisen sie durch die lange Nutzungszeit einen starken Verschleiß auf oder es sind unpräzise nachgefertigte Schlüsselkopien, die nicht selten hohen Toleranzen unterliegen.

Häufig stellt man dann mit erschrecken fest, das die „guten“ Schlüssel entweder überhaupt nicht in dem neuen Zylinder sperren oder das sie hakeln, vielleicht sogar abbrechen und, wenn es dann ganz schlimm kommt, ein Teil davon noch im Schließzylinder stecken bleibt.
An einem „ausgeleierten“ Schließzylinder sind die Zuhaltungsstifte so stark abgenutzt, das diese Probleme nicht so schwer wiegen, Schlüssel und Schloß haben sich mit den Jahren aufeinander „eingeschlossen“.

2. Lebensdauer.
Eine weitere Folge davon ist auch, das sich ein Schließzylinder vorschnell abnutzen wird, wenn die benutzten Schlüssel nicht exakt passen. Die hohe Zahl von Schließzyklen des Erstzylinders mit neuen Schlüsseln, können mit unpräzisen Schlüsseln bei weitem nicht erreicht werden.

Key

3. Sicherheit

Schließzylinder unterliegen, so wie jedes andere technische Produkt ebenso, einem gewissen Alterungsprozess.
Irgendwann erreicht das Produkt einen Punkt, an welchem die Technologie komplett überholt ist und mit aktueller Öffnungstechnik schnell überwunden werden kann.

Hierbei zählt eigentlich weniger das Kaufdatum, sondern vielmehr der Zeitpunkt, an dem das Produkt vom Hersteller konstruiert wurde.
Ein einfach aufgebauter Schließzylinder konventioneller Bauart, der nur mit 5 Zuhaltungsstiftpaaren ausgestattet ist, reicht heute idR. nicht mehr aus.
Primitive „Gezackte“ Schlüssel basieren alle noch auf einem Patent des Ingenieurs Sylvester Wöhrle, der den Profilzylinder entwickelt und 1924 zum Patent angemeldet hat.

Viele Produkte werden seit mehreren Jahrzehnten bis heute fast unverändert produziert.
Sicherlich findet man für einen 08/15 Zylinder auch heute noch häufig eine sinnvolle Verwendung.
Eine Kellertür vor einer Wasser- oder Elektroverteilung in einem Mehrfamilienhaus, als provisorische Lösung für eine leerstehende Wohnung, im übersteigbaren Hoftor oder in der Tür einer Mülltonnenbox -das sind sicherlich noch tolerierbare Einsatzbereiche.

Was jedoch von den Herstellern eigentlich für den niedrigsten Sicherheitslevel angedacht wurde, findet allerdings, durch mangelndes Fachwissen, recht häufig auch Einsatz in einer Wohnungstür oder in Büro- und Gewerberäumen.

„Die Haustür war ja so teuer“!
Diesen Satz müssen sich unsere Fachberater sehr oft vom Kunden anhören, wenn sie ihn auf seinen primitiven Schlüssel hingewiesen haben.
Das der Schließzylinder, der mit der neuen Haustür geliefert wurde, eigentlich nur als „Montagewerkzeug“ diente und eigentlich für ein paar Wochen der Bauphase als „Bauzylinder“ in der Tür verbleiben sollte, wird gerne vergessen. Es funktioniert ja!

Das dies nicht ausreicht, um Werte wirklungsvoll zu schützen, sollte jedem klar sein, der Schließzylinder ist schließlich das Kernstück der Sicherheit von Schloss und Tür.

Kaba ExperT

4. Schlüsselschutz durch Sonderprofile.

Durch Einsatz von Sonderprofilen soll verhindert werden, dass die Schlüssel nicht ohne Nachweis (Sicherungsschein, Sicherungskarte) angefertigt werden können.
Solche patentierten Sonderprofile oder Profile mit Markenschutz in Schließanlagen bieten jedoch, entgegen der allgemeinen Meinung, nur eine begrenzte Sicherheit gegen illegale Kopien.

Dieser patentrechtliche Schutz von Schlüsseln, ohne einen hohen zusätzlichen technischen Kopierschutz, ist im Grunde sinnlos, denn fast alles an konventionellen Rohlingen läßt sich mittlerweile kopieren.
Da ein Patent üblicherweise ca. 15 bis 18 Jahre nach Markteinführung ausläuft, gibt es die passenden Rohlinge häufig frei zu kaufen. Viele Patente werden aus finanziellen Gründen auch nur in Deutschland angemeldet, so das man einen in Deutschland geschützten Rohlinge teilweise ganz legal bei einem Schlüsselhersteller im benachbarten Ausland erwerben kann.
An einem baldigen Ende der Patentlaufzeit kann man also auch grob abschätzen, wie lange die Konstruktion eines Schließsystemes bereits mindestens zurückliegen muss.

5. Schlüsselschutz durch Warenzeichenprofile.
Einige Zylindersysteme weisen eine Schlüsselprofilform auf, bei dem man von der Schlüsselspitze das Logo des Herstellers erkennen kann. Dies wird auch als „Warenzeichenprofil“ bezeichnet und kann dann markenrechtlich als sogenannte Bildmarke auf unbegrenzte Zeit geschützt werden.
Mancher Hersteller von Schlüsselrohlingen läßt einfach einige markante Profilstege, die keinen Einfluß auf die Schließfunktion haben, wegfallen und der Rohling ist somit nicht mehr geschützt.

Resumee: Schlüssel zu vielen älteren Schließanlagen können meistens ohne große Probleme illegal nachgefertigt werden.

6. technischer Schlüsselschutz.

Man kann ein Nachfertigen von Schlüsseln nur durch einen technischen Kopierschutz unterbinden.
Dazu zählen alle Schlüssel, die auf herkömmlichen Schlüsselmaschinen nicht nachzufertigen sind.

Hier gibt es, je nach Hersteller und System, verschiedene Lösungen, die von beweglichen Elementen im Schlüsselrohling (Sperrkugel, Ring) über Magnete oder sehr spezielle und schwierig zu duplizierende, Fräsverfahren der Schlüssel reichen.
Ein hochwertiger technischer Kopierschutz kann auch noch sehr wirksam sein, wenn das Patent bereits abgelaufen ist, da die benötigten Schlüsselrohlinge nicht im freien Handel erhältlich sind. Mit den üblichen Fräsmaschinen der Schlüsseldienste lassen sich diese Profile nicht anfertigen und für einen größeren Hersteller von Rohlingen, der evtl. die technischen Möglichkeiten hätte, lohnt sich der Aufwand wegen der geringen Stückzahlen nicht.

evoloo

7. Elektronische Schlüssel und Schließanlagen

Den höchsten Kopierschutz weisen die elektronischen Schließsysteme auf.

Hierbei überwiegen die großen Vorteile der schnellen Umprogrammierung, z. B. bei Schlüsselverlust.
Es lassen sich auch nachträglich die Hirarchien innerhalb einer Schließanlage ändern, falls sich einmal die Nutzungsbereiche oder Personenkreise ändern sollten.
Digtalzylinder sind i.d.R. auch sicherer, Abtasten, Picking und andere Öffnungsmethoden, die auf Manipulatinstechniken, wie Nachsperren / Nachschließen beruhen, sind hier komplett unwirksam.

Neben den reinen Transpondersystemen mit Chip, Karte oder einem NFC-fähigen Mobiltelefon, sind auch kombinierte Systeme, die also Mechanik plus Elektronik in sich vereinen, auf dem Markt.
Bei einigen Herstellern sind mechanische Zylinder sogar mit Digtalzylindern kompatibel.

So öffnet man in einer modernen Schließanlage beispielsweise die untergeordneten Türen, mit geringeren Sicherheitsanforderungen, rein mechanisch mit dem Schlüsselbart (Hoftore, Einzelgaragen, Mülltonnen, Briefkästen, Keller-Innentüren, wie Waschküche, Heizraum, Elektroverteilung, usw.) und die sicherheitsrelevanten Türen mit dem elektronischen Chip in der Schlüsselreide (Hauseingangstüre, Keller Außentüre, Wohnungstüren).
Auf komfortabelste Weise lassen sich auch Tiefgaragen, elektrische Hoftore oder Schranken im Zufahrtsbereich sehr einfach mit Kartenlesern in diese Systeme problemlos und kostengünstig integrieren.

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