Welcher Zylinder „paßt“ zu mir?

Welcher Zylinder „paßt“ zu mir?

Butto 1!

 

Ein Schlüssel ist verloren gegangen, die neue Wohnung oder ein Haus wird bezogen, man möchte alles komfortabel mit einem Schlüssel schließen, der Zylinder ist defekt und verschlissen oder wurde bei einem Einbruch beschädigt oder man möchte einfach nur mehr Sicherheit gewinnen.
Die Gründe, warum man sich für einen neuen Schließzylinder entscheidet, sind vielfältig.

Doch für welches Produkt sollte man sich entscheiden, worauf kommt es an und was soll man nehmen?
Das Angebot der vielen Hersteller ist ja sehr vielfältig und für den Laien kaum noch überschaubar.
Auch preislich ist die Spanne sehr groß, sie reicht vom Billigstprodukt für fünf Euro bis zur hochwertigen elektronischen Variante in der Oberklasse bis rund 500 Euro.

Die nachfolgenden Punkte können Ihnen bei der Wahl zum richtigen Produkt als Entscheidungshilfe dienen, neutral und unabhängig von Fabrikat und System.

Allgemeines

Der Schliesszylinder ist ein austauschbares Bauteil, das in ein vorgerichtetes Zylinderschloss eingesetzt wird und bildet dabei das Herzstück an fast allen Schlössern und Verschlusseinrichtungen.

Die gängigste Bauform in Deutschland ist der Euro-Profilzylinder, die älteren Rund- oder Ovalzylinder sind heute eher selten anzutreffen.

An den meisten Türelementen werden ergänzend Sicherheitsrosetten oder Sicherheitsbeschläge eingesetzt. Diese gleichen den Überstand des Zylinders aus dem Türblatt aus und bieten somit den benötigten Schutz gegen mechanische Angriffe an den Schließzylinder. Ragt ein Zylinder mehr als 4 mm aus dem Beschlag heraus, bietet er eine gute Angriffsfläche für Zange oder Knackrohr, mit deren Hilfe er schnell abgebrochen werden kann.

Die Beschläge sollten mindestens der DIN 18257 mit Widerstandsklasse ES 1 mit Zylinderabdeckung entsprechen.

Ist die Montage eines neuen stabilen Türbeschlages technisch nicht möglich, z. B. in Einzelfällen an sehr alten Türen aus Denkmalschutzgründen, so muss der Schutz gegen Ziehen und Abreissen durch einen entsprechend verstärkten Zylinder gewährleistet werden.

Alle technischen Maßnahmen sind also nur dann wirkungsvoll, wenn bei der Montage sorgfältig gearbeitet wird.

 

Mechanische Zylinder

Der einteilige Profilzylinder besteht sichtbar aus dem Zylindergehäuse, dem Mitnehmer (Schließbart) und dem drehbaren Zylinderkern, auch Rotor genannt, mit dem Schlüsselkanal.

Die Sperrvorrichtungen sind innerhalb des Zylinders angeordnet und bestehen bei mechanischen Systemen meist aus mehreren gefederten Stiftpaaren, den sogenannten Zuhaltungen.
Es kommen vereinzelt aber auch Scheibensysteme, Magnetstifte und andere technische Ausführungen zum Einsatz.

In der Mitte des Mitnehmers befindet sich eine Kupplung.
Sie gibt immer die jeweilige Schließseite frei, auf der ein Schlüssel steckt.
In der Standardausführung ist der Schließvorgang auf der Gegenseite daher immer gesperrt, wenn von der anderen Seite ein Schlüssel steckt.
Bei innen steckendem Schlüssel ist das Öffnen des Zylinders von der Außenseite nicht möglich (siehe auch die Hinweise zu den Sonderausführungen)

Das Grundprinzip ist immer gleich:
Wird ein passender Schlüssel in den Zylinder eingesteckt, geben die Zuhaltungen den Rotor frei.
Der Zylinderkern kann nun gedreht werden und der eingekuppelte Mitnehmer betätigt den Verschlussmechanismus im Schloss.

Technischer Stand

Der Schließzylinder ist ein technisches Produkt, das einem stetigen Alterungsprozess unterliegt, so wie ein Fernseher, das Auto, oder die Spülmaschine auch.

Mit zunehmendem Alter des Zylinders werden die kontinuierlich steigenden Anforderungen nicht mehr erfüllt und dies hat mehrere Gründe

Konventionelle Schließzylinder in einfachster Bauart, mit nur 5 oder 6 Zuhaltungsstiftpaaren, die dazu auch noch in einer Reihe angeordnet wurden, sind heute aus technischer Sicht völlig überholt.

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Solche primitiven Zylinder, die keinerlei „Pickingschutz“ aufweisen, lassen sich von einer geübten Person oft in wenigen Sekunden öffnen.

Wird ein Schließzylinder mit Sperrwerkzeugen geöffnet, dann passiert das unauffällig und leise, meistens ohne erkennbare Spuren oder Beschädigungen zu hinterlassen.

Genau hier beginnt auch das Problem bei einer späteren Schadensregulierung!
Da der Einbruch über den Zylinder an der Eingangstür meistens nicht erkennbar ist, windet sich so manche Versicherung immer wieder gerne aus den Zahlungsverpflichtungen heraus.

„War das Schloss überhaupt richtig abgeschlossen?“ oder „Vielleicht haben Sie das ja in der Eile einmal „vergessen“ und die Tür einfach nur zugezogen?“ sind Fragen, die manche Schadensregulierer den Geschädigten gerne stellen.
Man möchte somit eine Verletzung der Sorgfaltspflicht ausschließen, jeder Bürger ist ja auch dazu angehalten, sein Eigentum entsprechend gegen Diebstahl zu schützen.

Ist der Schlossriegel nicht ausgefahren, steht die Türe also praktisch jedermann offen, die Falle (Schnapper) bietet keinen ausreichenden Schutz und kann mit einem gebogenen Draht oder einer Scheckkarte in Sekunden überwunden werden.

Es ist eben der kleine Unterschied, ob eine Tür nur „geschlossen“ oder mit einem Schlüssel „verschlossen“ wurde.
Daher grundsätzlich immer mindestens einmal abschließen, sonst gefährdet man seinen Versicherungsschutz.

Überholte Normen

Die alte DIN 18252 für Schließzylinder verlangte wirklich nicht viel, vor rund 50 Jahren reichte es aus, wenn ein Zylinder folgende Kriterien erfüllte:

-mindestens 5 Stiftzuhaltungen
-maximal 3 gleichtiefe Einschnitte im Schlüssel
-nicht mehr als 2 gleiche Einschnitte nebeneinander
-mindestens 3 Stufensprünge zwischen dem höchsten und dem tiefsten Einschnitt

Der konventionelle Standard-Schließzylinder mit 5 oder 6 Zuhaltungsstiften stellt also aus heutiger Sicht eine sehr primitive Technologie dar, und bietet nur ungenügenden Schutz. Vergleichbar wäre das mit einem neuen Auto, das ohne Sicherheitsgurte, ABS und Airbag ausgeliefert wird.

Aber eine Norm orientiert sich immer an der Mindestanforderung, auch um eine Markenvielfalt und Wettbewerb gewährleisten zu können.
Daher verwundert es doch immer wieder, mit welch einfachen Zylindern so viele Bürger immer noch ihre Werte schützen –einfach unglaublich.

Warum werden solche Zylinder noch produziert?

Diese einfachen Schließzylinder werden bis heute immer noch in sehr großen Stückzahlen produziert und verkauft.
So fragt man sich natürlich, warum die Industrie eigentlich solche Zylinder und Schließanlagen überhaupt noch herstellt, die praktisch jedes Kind mit ein wenig Übung überwinden könnte?

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Die Antwort ist ganz einfach.
Es gibt eben diese unzähligen Einsatzgebiete, in denen es nicht auf hohe Sicherheit ankommt.
Das kann beispielsweise vorübergehend für eine leerstehende Wohnung sein, als provisorischer Zylinder beim Einsatz vom Schlüsselnotdienst, eine primitive Schließanlage für ein Außengelände, wo man auch über die niedrige Einzäunung springen könnte, für Mülltonnenboxen, als Übergangslösung für Baustellen, für Toilettentüren, alle Bereiche von geringstem Sicherheitsniveau innerhalb eines gesicherten Gebäudes, usw..
Einfach gesagt: Überall dort, wo der Sicherheitsaspekt keine oder nur eine sehr untergeordnete Rolle spielt und keine Versicherungsleistung zu erwarten ist.

Für Wohnungen und gewerbliche Objekte sollten daher nur Schließzylinder eingesetzt werden, die mindestens 10 Zuhaltungsstifte in mehr als zwei Reihen aufweisen, oder zusätzliche Sperrelemente besitzen, um Angriffe gegen Öffnungswerkzeuge entsprechend wirkungsvoll abwehren zu können.

Die dabei angewendeten Öffnungsmethoden sind nicht wirklich neu, es ist vielmehr die vielfache Verbreitung der Vorgehensweise in den Medien, die uns heute zum Umdenken zwingt.
Professionelle Öffnungswerkzeuge wurden früher nur mit den entsprechenden Nachweisen an Fachbetriebe ausgegeben, heute kann jedoch auch jede Privatperson diese Artikel frei im Handel kaufen.
Das war vor ein paar Jahren noch undenkbar, aber die Zeiten ändern sich.

Sonderfunktionen

In der Standardausführung wird der Schließvorgang auf der Außenseite immer blockiert, wenn von innen ein Schlüssel steckt und etwas verdreht wird. Steckt der Schlüssel exakt gerade, kann er von außen wieder durchgeschoben werden und man kann öffnen.

Einige Schließsysteme verfügen serienmäßig über eine beidseitige Schließbarkeit, oder eine Not- und Gefahrenschlüsseleinrichtung.

Bei letzterem System schließt nur ein spezieller Gefahrenschlüssel, normale Schlüssel sperren nicht. Der Einsatz ist ideal für Hotels, Altenheime, Wohnanlagen, wo bei einem echten Notfall schnell geöffnet werden muss.
Hier kann jederzeit bei innen steckendem Schlüssel die Türe von außen geöffnet werden.
Bei vielen Modellvarianten wird diese Sonderfunktion als Option angeboten.

Schließzylinder mit Drehknauf lassen sich von der Außenseite immer mit einem passenden Schlüssel öffnen, die Innenseite hat hierbei kein Schlüsselloch, der Schließvorgang wird innen mit einem drehbaren Knauf durchgeführt.

Der Vorteil: Man kommt mit einem Reserveschlüssel immer wieder herein, wenn man mal versehentlich die Türe zugeschlagen hat.
Das Abschließen erfolgt mit einer einfachen Drehung des Knaufes und bei Gefahr im Panikfall kann man sofort jederzeit wieder schnell öffnen -ohne Schlüssel.

Nachteil: Möchte man sofort jeden Zutritt anderer Personen verwehren, kann man bei einem konventionellen Zylinder die Außenseite einfach blockieren, denn man muss nur den Schlüssel einstecken und etwas verdrehen, damit man ihn nicht mit dem Zweitschlüssel durchschieben kann.

Öffnungsmethoden
Ein Schließzylinder sollte gegen folgende Angriffe ausreichend Schutz bieten:

Nachschließen/Nachsperren
bezeichnet das unberechtigte Öffnen mit einem unberechtigt nachgefertigten, manipulierten oder ähnlichen Schlüssel.

Aufsperren / Lock-Picking
Unbefugtes Angreifen mit Sperrwerkzeugen aller Art / Abtasten, Picking

Abbrechen
Öffnen unter massiver Gewalteinwirkung / Abbrechen, Abdrehen,

Ziehen
Aufbruch durch Ziehen von Zylindergehäuse oder Rotor

Aufbohren / Fräsen
Schutz gegen Angriff mit Elektrowerkzeugen / Bohrmaschine, Oberfräse, Schnellläufer

Elektronische Zylinder

Der Elektronikzylinder oder auch Digitalzylinder kann als moderne Alternative zum mechanischen Zylinder angesehen werden.
Überall dort, wo höhere Sicherheitsansprüche bestehen, sollte das stets die erste Wahl sein.
Darüber hinaus lassen sich jederzeit einzelne Schließbereiche freigeben oder aber auch sofort wieder sperren, z. B. bei einem Schlüsselverlust, ohne einen oder gleich mehrere Zylinder austauschen zu müssen.
Nur die elektronischen Systeme ermöglichen auch einen zeitlich limitierten Zutritt zum Gebäude. Jeder Schließvorgang kann dabei gespeichert, und nachträglich ausgelesen und dokumentiert werden, wie bei den „großen“ Zutrittskontrollsystemen auch.
Diese hohe Flexibilität bietet sonst kein mechanisches Schließsystem.
Außerdem verfügen elektronische Schlüssel über einen extrem hohen Schutz gegen unberechtigte Vervielfältigung. Solche Schlüssel illegal zu kopieren ist in der Praxis fast nicht möglich.

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Bei vielen Anbietern lassen sich mechanische und elektronische Systeme in einer einzigen Schließanlage zusammenfassen.

Der mechanische Schlüssel wird dann zusätzlich mit einem elektronischen Transponder in der Reide ausgestattet.
Somit hat der Nutzer nur ein einziges Medium am Schlüsselbund, das für beide Systeme passt.

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Der große Vorteil an solch hybriden Schließsystemen ist der günstigere Preis, da man nur die sicherheitsrelevanten Türen mit elektronischen Zylindern ausrüstet.
Alle untergeordneten Türen, wie Hoftore, Gartenhütte, Mülltonnenbox, Briefkasten im Außenbereich, innenliegende Türen, wie Technikräume, Waschküche, Kellerzugang
sind rein mechanisch zu öffnen.

Elektronische Schließzylinder passen in fast alle Türen, wo mechanische Zylinder verbaut werden können, da die wichtigsten Abmessungen von Gehäuse, Mitnehmer etc., mit der DIN-Norm übereinstimmen.
Ebenso kann man elektronische Schließanlagen mit weiteren Systemkomponenten erweitern, z. B. mit Kartenlesern für die Ansteuerung elektrisch betriebener Türen oder Toren, für eine Aufzugssteuerung, Zeiterfassung, uvm.

Mindestanforderungen

Als Hilfe für eine Kaufentscheidung, lassen sich natürlich die entsprechenden DIN-Normen heranziehen, denn hier sind die Mindestanforderungen festgeschrieben, die ein Bauteil erfüllen muss.
Da jedoch vom Entwurf einer neuen DIN bis zur offiziellen Erscheinung oft eine längere Zeitspanne liegen kann und einige Normen manchmal auch schon mehrere Jahre alt sind, sollte man sie eher als Orientierung ansehen.

Viele Hersteller lassen ihre Zylinder beim VdS (Verband der Sachversicherer) prüfen, der hierfür verschiedene Klassifizierungen erarbeitet hat.

Empfehlenswert sind daher eigentlich nur solche Schließzylinder, die auch dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.
Als Mindestanforderung wäre unsere Empfehlung beispielsweise:

VdS-Klasse B für mechanische Zylinder,
bzw. Klasse C für elektronische Zylinder
oder nach
DIN 18252 / EN 1303, ab der Klasse 5 oder höher
Angriffwiderstand möglichst AW 2

Bedenken Sie bitte folgendes:
Ein Produkt, dessen Konstruktion bereits zehn oder zwanzig Jahre zurückliegt, kann heute die hohen Erwartungen meistens nicht mehr erfüllen.
Moderne Kontruktionen, ausgeklügelte Sperrelemente, präzisere Fertigungstechniken und der Einsatz neuer widerstandsfähigerer Materialien bieten einen deutlich höheren Schutz gegen Angriffe jedweder Art.
Auch die Werkzeuge und Möglichkeiten werden ja ebenso kontinuierlich weiter entwickelt.

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Schließzylinder haben eine Lebensdauer von rund 12 bis 15 Jahren und sollten Ihnen über den gesamten Zeitraum hinweg einen ausreichenden Schutz bieten.
Nach Ablauf dieser Zeit sind einige Zylinder dann soweit verschlissen, das sie zwar noch einwandfrei funktionieren, die Toleranzgrenzen, die maßgeblich auch die Sicherheit beeinflussen, jedoch inzwischen erreicht sind. Dazu kommt noch der Umstand, dass in vielen Fällen auch der Patentschutz abgelaufen ist.

Jedes technische Produkt hat eine beschränkte Nutzungsdauer und ist irgendwann veraltet.
Eine hochwertige Schließanlage gehört dabei noch zu günstigsteren Bauteilen innerhalb eines kompletten Sicherheitskonzeptes.

Planen Sie rechtzeitig einen Austausch der Schließzylinder mit ein, so, wie Sie das bei anderen Dingen auch machen und der Schutz wird immer aktuell bleiben.
High Security



Urlaubszeit = Einbruchszeit

Urlaubszeit = Einbruchszeit

Es ist kein Geheimnis: Alle paar Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen!

Besonders kritisch ist die Urlaubszeit, wenn Deutschland auf Reisen geht.
Nach den aktuellen polizeilichen Kriminalitätsstatistik (PKS 2013) wird seit Jahren eine steigende Tendenz verzeichnet und eine Wende scheint nicht in Sicht.
Die Täter werden dabei immer dreister und scheuen sich auch nicht mehr, die Einbrüche tagsüber zu begehen.
Neben der gestiegenen Anzahl von Einbrüchen, sind jedoch auch die Schadenssummen pro Einbruch gestiegen, da die Elemente mit mehr Gewalt angegriffen werden.

Wir hatten schon mehrfach darüber berichtet, aufgehebelte Türen und Fenster, zertrümmerte Glasscheiben, aufgebrochene Schränke, sind die Regel.

Brechstange

Besonders bitter ist danach immer der entstandene Schaden.
Während sich ein Bargeld, das Smartphone oder Modeschmuck noch gut ersetzen lassen, so sind ideelle Werte, wie z. B. Erb- und Sammlerstücke doch meistens für immer verloren.
Auch wenn der finanzielle Schaden zum größten Teil von der Versicherung reguliert wird, so bleibt oft nur die Erinnerung.

Dazu kommt noch das verorengegangene Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit der eigenen Wohnung, nach dem fremde Personen jeden Schrank durchwühlt haben.
Viele Opfer haben mit psychischen Problemen zu kämpfen, sie sind über den Eingriff in die Intimsphäre geschockt und über Jahre hinweg traumatisiert.

Oft reichen schon sehr einfache Maßnahmen aus, um einen Einbruch wirksam zu verhindern.

Informieren Sie sich, wir beraten Sie gerne in allen Fragen rund um den Einbruchschutz!

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News: SECCOR CodeLoxx LC wurde mit Award prämiert

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Wir gratulieren!

Eine ganz besondere Auszeichnung, der goldene Protector Award, in der Kategorie „Home Security“ wurde der Firma SECCOR für den Elektronikzylinder CodeLoxx LC mit Ziffernring übergeben.

Die Leser der Fachmagazins für Sicherheit “Protector” hat dieses Produkt in Qualität, Design, Sicherheit und Funktionalität überzeugt.

Hier finden Sie weitere Informationen über den Seccor CodeLoxx LC

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Dieses Produkt ist sofort ab unserem Lager in Rödermark lieferbar.

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Immer noch aktuell: Der KABA evolo Digitalzylinder

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…und die Montage eines KABA evolo in Echtzeit

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KABA TouchGo

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Die innovative Zutrittskontrolle ohne Schlüssel!

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Ob Sie einen Bedarf für kleines Privathaus, mittleres Gewerbeobjekt oder für größere Büro-/Verwaltungsgebäude und Industrieanlagen haben -mit KABA TouchGo können wir Ihnen stets die ideale Lösung anbieten.

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Detailierte Produktinformationen bekommen Sie natürlich bei uns, wir beraten Sie gerne!
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Leben ohne Schlüssel: ABUS Code Loxx

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Hier gibt es ein interessantes Produktvideo über den Code-Loxx Digitalzylinder von ABUS:

Weitere Infos hier: Leben ohne Schlüssel

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Aktuelle Einbruchszahlen von 2013

Aktuelle Einbruchszahlen 2013

Nicht bei mir Logo

Im Süden Deutschlands erheblicher Anstieg, im Norden leichte Rückgänge.

Wohnungseinbrüche entwickeln sich immer mehr zum Problem in Deutschland, vor allem Einbrüche am Tag nehmen zu. Dies zeigt die aktuelle Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS). Die hohe Anzahl der gescheiterten Einbrüche allerdings lässt hoffen: Sicherheitstechnik zeigt Wirkung.

Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung der Initiative für aktiven Einbruchschutz “Nicht bei mir!”

Pressemitteilung PKS 2013

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Türbeschlag KABA c-lever compact

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Der moderne elektronische Türbeschlag ist jetzt auch in der Farbe weiß lieferbar und fügt sich somit unauffällig in jede Designsituation ein. Der c-lever ist universal passend und kann bei fast allen gängigen Einsteckschlössern verwendet werden.

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– Technische Daten –

Abmessungen:
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Stromversorgung:
Batterien:
2 x 1.5V, AAA
Lebensdauer Batterien: bis 90.000 Zyklen oder bis 3 Jahre

Schutzart:
IP54

Zertifikate:
EN 1906 Klasse 3
Brandschutz DIN 18273 (geprüft nach EN 1634-1)